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Der Geburtstag (erweiterte Version)
Datum: 10.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHiddenAuthor
... der Haut kratzt und das sich einfach wieder lösen lässt. „Stell Dich in die Mitte und nimm die Arme nach hinten", - ich stelle mich mitten in den Raum und Sabine verschränkt meine Arme hinter dem Rücken, so das die Unterarme aneinander liegen und die Hände fast die Ellbogen umfassen können. Sie beginnt beide Unterarme zu umwickeln und führt zum Schluss das Seil nach vorn etwas unter meiner Brust und wieder nach hinten. Bei der dritten Lage macht sie vorn einen Schlaufe und führt das Seil wieder nach hinten. Die nächste Lage führt sie unter meinem linken Oberarmen am Körper oben über meinen Brustansatz rechts unter dem Oberarm wieder nach hinten. Auch diese Windung führt sie mehrmals aus und ich spüre, wie meine Brüste sich praller und straffer anfühlen. Zum Schluss führt sie das Seil links am Hals vorbei durch die kleine Schlaufe vorn wieder nach oben und zieht die beiden Seillagen ober- und unterhalb meiner Brust in der Mitte zusammen, verknotet das Paket so, das eine Art BH entsteht und läßt das Seil an meiner rechten Halsseite nach hinten laufen wo sie den Schlussknoten macht. Ich stehe nun in einer Art Geschirr da und meine Brüste sind prall nach vorn gereckt, der Stoff spannt, aber nicht unangenehm. Sabine feixt und fährt mit Ihren Fingernägeln über meine Brustwarzen, die sich schon vorwitzig unter dem dünnen Stoff nach vorn recken. „Hey" sage ich und drehe mich weg, „ das war nicht abgemacht!" „Nun, wenn Du lernen willst, warum Fesseln so ein ...
... geiles Spielzeug sind, dann solltest Du auch lernen warum." Sabine holt ein weiteres Seil, steigt neben mir auf einen Stuhl und ich bemerke einen weiß lackierten Ring an der Decke, der mir bisher nicht aufgefallen war. „Weihnachten hängt da immer mein Adventskranz" grinst sie. Sie fädelt das Seil doppelt durch und verknotet es irgendwo an meinem Rücken. Sie bindet das Seil weiter um meine Hüften, um meine Oberschenkel und ich fühle mich überall Seil, das mich eng umschließt, fast schon umfasst als wäre es ein eigenes Wesen, wie eine Würgeschlange, die sich enger und enger um mich windet. Sabine befestigt eine Spreizstange an meinen Fußgelenken, stellt sich vor mich und sieht mich zufrieden an. „So. Das ist eine Position die auch für Konrad geeignet ist. Du merkst, das Du nicht wegkannst, all Deine besonderen Stellen sind frei zugänglich für mich und ich kann nun stundenlang mit Dir spielen." Ich beweg mich etwas, aber viel Platz habe ich nicht. Ich kann weder die Knie schließen um meinen Schoß zu schützen, noch kann ich meinen Busen bedecken. Sabine geht um mich rum. „Du siehst in deinem schwarzen Teil echt scharf aus." Ich bekomme den Verdacht, das dies nicht nur eine Lehrstunde in Knotenkunde werden soll. „Super, bindest Du mich wieder los?" versuche ich mein Glück. „Wir sind noch nicht fertig!" Sabine verlässt den Raum und ich versuche mit den Händen irgendeinen Knoten zu ertasten, den ich lösen kann. Ich stehe hier wirklich hilflos mitten im ...