1. Der Geburtstag (erweiterte Version)


    Datum: 10.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHiddenAuthor

    ... etwas unangenehm hier in einem SM Club herumzusitzen, obwohl mich eigentlich keiner kennen dürfte, aber man weiß ja nie, vielleicht erinnert sich einer an meine Figur oder meine Haare, meine Stimme oder so...
    
    Auf keinen Fall möchte ich das Konrad davon erfährt.
    
    Bevor ich weiter grübeln kann, betritt ein athletischer aber nicht zu muskulöser Schwarzer den Lichtkreis vor der Bühne, darf man noch „Schwarzer" sagen? Er trägt Kniebundhosen, weiße Strümpfe und Schuhe mit Schnalle, wie in den alten Piratenschinken, dazu ein bis zum Nabel offenes Rüschenhemd. Lecker!
    
    Na ja denken darf ich's ja. Hinter sich her zieht er eine hübsche Frau mit einem knackigen Po hinter sich her, ihre Hände sind gebunden und daran der Strick an dem er sie führt. Ihre Augen sind verbunden und sie hat ein Kostüm an, das ich bestenfalls auf einer Gothic Party vermuten würde, weiter Rock mit Rüschen in Schwarz-Violett, ein enges Wams das Ihre eher kleinen Brüste nach oben presst, schmale Taille lange Locken den Rücken hinunter. Sie könnte auch bei Angelique mitspielen ...
    
    Der Schwarze verbeugt sich vor dem Publikum und sagt mit einem französischen Akzent „Ich präsentiere...." weitausholende Handbewegung zu seinem Mädchen, „Marie!"
    
    Marie schafft einen kleinen Knicks und der Kerl zeiht sie sogleich auf die Bühne und bindet ihre Handgelenke über dem Kopf fest.
    
    „Marie kann nichts sehen, sie sieht nicht was ich sehe, sie sieht nicht, wie sie angeschaut wird, wie ihr mit euren Blicken Ihr ...
    ... Dekolleté streichelt, wie ihr Euch wünscht die Seide zu spüren, Ihr Haar, oder" er fährt mit einem Finger ihre Lippen nach „ihre Lippen auf eurem Mund oder sonst irgend wo..."
    
    Er lächelt und Marie hat den Mund leicht geöffnet und steht etwas verkrampft da.
    
    Es ist totenstill.
    
    „Nun meine Damen und Herren, Marie würde jetzt sicher gern allein sein, aber das können wir ihr nicht erlauben, nicht wahr?"
    
    „Nein" höre ich mich murmeln, Zustimmung um mich herum...
    
    „Nun dann wollen wir dafür sorgen, das wir Marie auch ganz genießen können!"
    
    Er beginnt Marie zu verschnüren, er bindet den linken Unter- an den linken Oberschenkel wobei er ihr da Kleid hochschiebt und bindet das ganze gewinkelte Bein an den Pfahl. Das Selbe macht er mit dem rechten Bein, nun hängt Marie in einer Art Geschirr an dem Pfahl. Weitere Seile binden Ihren Torso an den Pfahl, sodass sich Marie nicht mehr rühren kann.
    
    Die ganze Zeit spricht er über das Körperteil mit dem er sich gerade beschäftigt und preist uns alle Vorzüge ihrer Beine, Knie, Waden, des straffen Bauches an.
    
    „Voila! Nun bleibt sie wohl hier!" sagt er.
    
    „Ist sie nicht schön?"
    
    Eigentlich sieht sie aus wie ein verschnürtes Lumpenbündel.
    
    „Nein, Sie sehen gar nichts!" und ehe ich mich wundern kann beginnt der Mann Marie die Kleider sorgfältig vom Leib zu schneiden. Er benutzt eine große, verchromt blitzende Schere und mehr und mehr wird von Maries Körper sichtbar.
    
    Ich fühle förmlich wie er mich von meiner Kleidung befreit, wie ...
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