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Der Geburtstag (erweiterte Version)
Datum: 10.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHiddenAuthor
... blickt mich durchdringend, geradezu provozierend an. Mir bleibt die Sprache weg. Ich gucke wohl wie ein Schaf. Sabine setzt sich. „ Ich finde mich so sexy. Ich werde scharf, wenn ich Leder nur rieche, wenn ich das hier anhabe, dann bin ich stark und habe Kontrolle. Man sieht mich, man ahnt was unter dem Leder ist aber ich bin unnahbar. Nennst Du das pervers?" Ich blicke zu Boden und sage nichts, ich fühle mich unwohl. Mir ist das zu intim, zu nahe. „Wir haben nie darüber gesprochen, so vertraut waren wir ja nun auch wieder nicht, das wir über unsere sexuellen Kicks geredet hätten, aber das hier ist ein Teil von mir und ich bin froh darüber, das es nicht nur Fantasie, sondern gelebtes Leben ist." „-" „Ich habe kein Vergnügen daran Schmerzen zu bereiten, aber wenn ich einen Kerl in Ekstase versetzen kann wenn ich ihm ein paar auf den Arsch gebe, dann macht mich das an. Die Reaktion auf das was ich tue ist der Kick, das Gefühl meine spezielle Gunst zu erweisen und den Dank entgegenzunehmen, wenn du so willst." „-" „Konrads Filmchen sagen eigentlich nur eins: Nimm die Kontrolle und dann nimm mich." „Ich verstehe das nicht." „Pass' mal auf Dani, Konrad liebt Dich, soviel ist schon mal sicher, der zieht Dich heute noch mit bewundernden Blicken aus, obwohl ihr schon solange zusammen seid. Ich denke, er traut sich nicht mit Dir über seine Fantasien zu reden oder er findet die richtigen Worte nicht. Ich denke nach. Wir haben nie über solche ...
... Sachen gesprochen, ich habe tatsächlich keine Ahnung wie Konrad drauf ist. Ich frage mich, ob wir zu so einem Gespräch überhaupt in der Lage wären. Meine Panik weicht langsam von mir und macht klareren Gedanken Platz. Ich blicke Sabine nachdenklich an, sehe wie sich ihr lederbespannter Busen über die Korsage wölbt und denke, so glatt und schwarz wie eine Skulptur. Ich schaue Ihr in die Augen. „Ich weiß nicht wie das alles zu sehen ist und was es für mich, für uns bedeutet." Du kannst, wenn Du magst, hier schlafen und wir unterhalten uns über Perverse und Lust". Konrad ist nicht zu Hause, ich bin sowieso allein, das kann ich jetzt nicht gebrauchen. „OK, aber nur wenn Du mich nicht übers Knie legst" lächle ich tapfer. „Nur wenn du mich darum bittest" sagt Sabine und ich nehme das lieber als Scherz. Die Stunden vergehen und ich frage und frage und nach und nach legt mir Sabine ihr ganzes Liebesleben auf den Tisch. Angefangen hatte es mit einem älteren Freund, Hans, den sie mal hatte. Sie fand Spaß daran ihn zu ärgern, an der Nase herumzuführen und bereitete irgendwann maliziöse Situationen vor, denen er dann hilflos gegenüberstand. Sie plauderte mit gemeinsamen Gästen und benahm sich wie eine kleine Lolita sodass sich jeder fragte, ob Hans sich mit einem unterbelichteten Schulmädchen abgab. Sie stellte ihn bloß, führte ihn vor und alles nahm er hin, erklärte ihr was sein jeweiliges Problem war und versuchte zu retten was zu retten war. „Ich quälte ihn, ...