1. Der Geburtstag (erweiterte Version)


    Datum: 10.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHiddenAuthor

    ... ganz vorsichtig in Richtung Fußteil aus dem Bett.
    
    Leise und langsam, ganz vorsichtig stehe ich auf und schaue auf die beiden Schönen hinunter. Sabine dreht sich auf den Rücken , schläft aber weiter.
    
    Mir kommt eine Idee...
    
    Dani
    
    Etwas kitzelt an meiner Nase und ich fahre schlaftrunken über meine Nasenspitze. So zumindest die Idee, tatsächlich kann ich meine Arme kaum bewegen, die Handgelenke sind über mir zusammengebunden und am Kopfende befestigt. Ich öffne die Augen und da tanzt die Pfauenfeder die Konrad vor Jahren auf dem Rummel für mich geschossen hat und kitzelt wieder an meiner Nase und über die Augen, die ich im Reflex schließe.
    
    „Lass das sein" murmle ich und versuch mich weg zu bewegen, mein rechtes Bein ist an etwas Warmem fixiert mein linkes kann ich auch nicht viel bewegen.
    
    Konrad hat mich ans Bett gefesselt, ohne das ich was gemerkt hätte. Ich muss geschlafen haben wie eine Tote. Die letzte Nacht kommt mir in den Sinn, kein Wunder das ich total erschöpft bin...
    
    Ich rucke mit meinem rechten Bein und höre schläfrigen Protest von links, Konrad hat mein rechtes und ihr linkes Bein bis zum Knie zusammengebunden, wahrscheinlich ist sie genauso an den Händen gefesselt wie ich.
    
    Konrad lacht.
    
    „Guten Morgen meine Schönen, Zeit aufzuwachen."
    
    Trotz meiner misslichen Lage muss ich lächeln, es war total schön, noch viel besser als ich es mir ausgemalt hatte, aber jetzt muss Schluss sein.
    
    „Mach mich los!" sage ich kichernd weil die Pfauenfeder ...
    ... überall an Gesicht und Hals ihr mieses Werk tut.
    
    Ich winde mich und rüttle Sabine damit aus dem Schlaf.
    
    „Hör auf!" sage ich etwas bestimmter, doch ich muss wieder lachen und kann nicht ernst bleiben.
    
    Kitzel, kitzel, kitzel.
    
    Für einen Moment kann ich Luft holen, da zieht Konrad die Bettdecke weg. Meine Brüste werden sichtbar, der Bauch, mein Schoß, die Beine. Ich schaue zu Sabine die mich mit strahlenden Augen anlächelt. Sie ist in der gleichen Lage wie ich. Ihre Brustwarzen stehen hart in die Luft, die Haare hängen ihr wild ins Gesicht.
    
    Ich hebe den Kopf soweit es geht und schaue zwischen meine gespreizten Beinen auf Konrad, der uns genüsslich von oben bis unten betrachtet.
    
    Sein kleiner Freund ist schon wieder ein sehr großer Freund und zittert vor seinem Bauch in wohl freudiger Erwartung.
    
    „Ich muss mich bei Euch beiden gebührend bedanken," grinst er, „ ich weiß nur noch nicht, welche Gebühren ich zu Grunde legen sollte".
    
    Er klettert aufs Bett und setzt sich rittlings auf unsere zusammengebundenen Beine.
    
    Gebannt folge ich mit den Augen der Feder die von Sabine zu mir und wieder zurückschwingt.
    
    Ich versuche an den Knoten meiner Fesseln zu kommen, aber es gelingt nicht. Konrad schaut mir zu streicht mit der Feder über meinen Bauch.
    
    „Böse!" lächelt er und die Feder beginnt zu tanzen. Nase, Achseln, Rippen, Füße. Ich lache, schreie bald und winde mich in meinen Fesseln. Konrad kitzelt mich erbarmungslos aus.
    
    Als mir die Tränen aus den Augen laufen ...
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