Marlene Lufen - Selfgames Teil 05
Datum: 15.04.2023,
Kategorien:
Berühmtheiten
Autor: bySMartServices
... Marlene aus dieser perfekt inszenierten Dramaturgie gewann, ließ sie innerlich erschaudern. Ohne ein einziges Wort wurden all ihre Fragen durch diese kleine Bewegung beantwortet und Charlotte machte keine Anstalten den Prozess, in dem Marlene sich überwinden musste zu beschleunigen. Die dunklen Augen, die Marlene ausdruckslos anstarrten und der Blick gegen den sie nicht die Kraft hatte aufzubegehren.
Resigniert sackten zuerst ihre Schultern ein und starteten die Bewegung auf die Knie zu sinken. Jeder Zentimeter den Marlene sich niederbeugte, verlangte ihr eine unbeschreibliche Kraftanstrengung ab. Immer näher kam die Schuhspitze und Marlene musste sich schließlich tief hinabbeugen, um mit ihren Lippen, die sie bereits automatisch zu einem Kussmund geschlossen hatte das glänzende Lackleder zu berühren. Der Moment in dem ihre Lippen das kühle Material berührten war etwas ganz besonderes. Sie spürte ein inneres Brennen an Demütigung in sich und wurde sich schlagartig der subtilen Bedeutung dieser Unterwerfungsgeste bewusst.
Sie spürte nur wenige Millimeter weiter den Fußspann von Charlotte und ihr Haar elektrisierte leicht an der schwarzen Strumpfhose der hoch über ihr verharrenden Kollegin. Als Marlene ihren Kopf leicht zurücknahm und die Berührung auflöste, unfähig aus ihrer niederen Position die Augen zu erheben, hörte sie Charlotte in einem Tonfall, der so unpassend freundschaftlich klang sagen: „Prima und nun ist Zeit, dass Du mir Deine Wohnung zeigen kannst." Diese ...
... Aufforderung kam so verblüffend selbstverständlich als hätte Marlene ihre Kollegin gerade mit Küsschen rechts, Küsschen links begrüßt und ihr nicht den Fuß geküsst.
In der Verarbeitung der neuerlichen Aufforderung wollte Marlene sich gerade erheben, als sie eine Hand auf ihrer Schulter unmissverständlich Einhalt gebot. „Das wird nicht nötig sein, mach Dir keine Umstände und bleib so wie Du bist", die Diskrepanz der liebevoll ausgesprochenen Worte und ihrer Konsequenz und Bedeutung für Marlene konnte nicht größer sein. Und ein weiteres Mal ließ ihr die dunkelhaarige Schönheit alle Zeit der Welt, sich bewusst zu werden, was ihr nun wiederum bevorstand. Marlene hatte Mühe die Tränen zurückzuhalten und sich in das von ihr gewählte Schicksal zu fügen. Mit geschlossenen Augen brachte sie es schließlich übers Herz und setzte sich mit ihrem rechten Arm, gefolgt von ihrem rechten Knie, auf allen Vieren in Bewegung. Unweigerlich musste sie daran denken, dass sie bei ihren eigenen Spielen schon total aufgegeilt durch ihre Wohnung gekrochen war, aber das hier war anders und fühlte sich so unwirklich und intensiv an.
Bemüht nicht zu sehr mit ihrem exponierten Po zu wackeln, kroch sie langsam vorwärts mit dem Ziel, den Hochflorteppich im Wohnzimmer zu erreichen, um das schmerzhafte Gefühl in ihren Knien zu beenden. Der Weg dahin war schlimmer als der berühmte Gang nach Canossa und Marlene spürte, dass ihr eng anliegendes Kleid mit jeder Bewegung nach oben rutschte und bald den Blick ...