1. Pay for it


    Datum: 15.04.2023, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Andre Le Bierre

    ... einfach nur in einem kleinen Hinterhof oder so!" Da war ich etwas angesäuert und sagte: "Ich bin doch keine Bordsteinschwalbe!" Jake lachte: "Wieso? Reg dich doch nicht so auf! Die Idee mit dem Geld kam doch von dir!" Ich war schon weiter gelaufen und wurde ihn nicht los.
    
    Plötzlich standen wir wirklich zwischen zwei von diesen Häuserblöcken. Es gab einen Durchgang zu einem Innenhof. In der Unterführung war alles voller Graffiti und es lag etwas Müll herum. Das war bestimmt von irgendwelchen Obdachlosen. "Nun bleib doch mal stehen!", sagte er. Ich blieb stehen und drehte mich um. "Was willst du?", fragte ich. "Wenn es um Geld geht, ich habe welches! Ich würde dir welches geben, nur um ein Mal deine Brust zu sehen!", sagte er. "Das ist ein Spiel oder?", fragte ich nach.
    
    Jake lachte: "Schon klar, du bist keine Nutte! Und ja, es ist ein Spiel! Wir spielen jetzt Stripperin und du zeigst mir, was du hast!" Ich überlegte und stellte den leeren Shakebecher auf den Boden. "Okay, was bietest du?", fragte ich. "20 für deine Brust!" Da sah ich ihn an und überlegte wieder. "Okay!", sagte ich und nahm die zwanzig Euronen. Dann hob ich mein Shirt. "Das war alles?", fragte er. Ich stellte meine lästige braune Clutch auf den Boden und hob meinem BH mit an. Er hatte freie Sicht auf meine nackte Brust. Er schaute eine Weile und grinste. "Du bist so endlos schön und gar nicht mal dumm!", sagte er.
    
    "Was würdest du nehmen, wenn du mir einen bläst?", fragte er nach. "Sag mal spinnst du? ...
    ... Ich bin keine Nutte!", motzte ich. "Wenn du eine Nutte wärst, wäre ich ständig bei dir und würde mein ganzes Geld verprassen! Also nein, du bist keine Nutte!" Rotzfrech sagte ich: "100 Euro!" Dann dachte ich nach, was das sollte. "Ist das jetzt wieder so ein Spiel?", fragte ich. Jake lachte und sagte: "Da du keine Nutte bist, ja! Es heißt Pay for it!" Er streckte mir die 100 Euro vor die Nase und grinste. "Du hast doch gar keinen Steifen!", sagte ich. "Und ob! Anders als bei dir, darfst du bei mir sogar anfassen! Und das ohne zu bezahlen!"
    
    Ich legte meine Hand auf den Reißverschluss seiner Jeans und sagte: "Alter, was ist das denn?" Jake lachte: "Eine dicke fette Latte! Und? Sind Hundert okay?" Da musste ich doch nachdenken. 100 Euro für eine Studentin war viel Geld. "Okay, ich mache es. Aber wehe, du spritzt mir in den Mund!", sagte ich. Ich nahm das Geld und ging auf die Knie. Dann packte ich seinen Steifen aus. Also klein war der wirklich nicht. Ich blies natürlich nicht mehr, als er wollte. Meine weichen Lippen um seinen harten Schwanz zu spüren, war ihm wohl mehr wert, als sofort zu kommen.
    
    Er bot mir 200 Euro für einen Quickie. Bei 200 Euro konnte ich nicht ablehnen und stand auf, ich verstaute das Geld und stand mit dem Po zu ihm. Ich zog meine Jeans runter und er packte mir an den Arsch. "Wirklich süß!", sagte er. Er schob meinen Slip zur Seite und versenkte seinen Steifen im Stand hinter mir stehend in meiner nassen Muschel. Ich stützte mich an dem alten Gemäuer ...