1. Meine erste "Cuckolderfahrung"


    Datum: 19.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDerCuckold

    Vorbemerkung:
    
    Schlammschieben. - In der Cuckoldszene die wenig anregende Bezeichnung für das Penetrieren der eigenen Frau nachdem diese Geschlechtsverkehr mit einem anderern Mann hatte. Und zwar möglichst unmittelbar danach, so dass sich in der Vagina der eigenen Frau noch das Sperma des anderen Mannes befindet. Für den Ehemann wird diese Variante des Geschlechtsverkehrs mit seiner "fremdbesamten" Frau als besonder lustvoll erlebt. Welche Gründe es sind, die diesen Fetisch so erregend machen, weiß ich im Momet nicht zu sagen, aber ich erinne mich, wie ich als junger Mann, "Schlamm" geschoben habe, ohne damals zu wissen, dass es diesen Fetsich gibt, ohne zu ahnen, dass ich selbst einmal in diese Fetischszene geraten werde und diese Lust genießen werde, meine Frau oder eine andere Frau ficken zu dürfen, ja, es ist immer eine Gnade, "sie" danach, nach der Fremdbesamung, ficken zu dürfen, als Cuckold, ist man darauf angewiesen, dass einem diese Gnade zuteil wird, schließlich hat man keine Rechte mehr an der Frau, an den Frauen. Entweder ist es die eigene Cuckoldress oder jemand anderes - aus der Szene - der die Erlaubnis ode auch den Befehl zum "ficken" erteilt.
    
    Ich wartete ungeduldig auf Irene, meine erste Freundin, sie hatte sich verspätet. Und als sie dann endlich kam, ich ihr die Tür öffnete, sah ich gleich, dass irgend etwas nicht stimmte. Da bist du ja, sagte ich verärgert. Wir saßen in unserer kleinen Essküche. Sie mir gegenüber. Was ist denn los, frug ich und lege ...
    ... meine Hand auf ihre Hand. Ich war bei ihm, sagte sie leise und ein wenig beschämt. Ja, du wolltest mit ihm reden, hattest du mir versprochen, wolltest mit ihm Schluss machen. Sie sah mich an und ihr Blick verriet mir, dass sie bestimmt nicht mit ihm Schluss gemacht hatte, dieser Blick aus Schuld, Scham aber irgendwie auch einer Lust, die sie vor mir zu verbergen versuchte. Mein Herz pochte bist zu Hals. Wut, Eifersucht stieg auf.
    
    Und dann hat er mich, erzählte sie stockend, nachdem ich wissen wollte was passiert war und hartnäckig und irgendwie verborgen neugierig nachbohrte, wissen wollte, warum sie nicht mit ihm Schluss gemacht hatte, wissen wollte, warum es anders gekommen ist. Meine Neugier war pure Gier, ohne zu ahnen, wie sehr mich diese Gier in ein Richtung treiben würde, die ich doch gar nicht wollte konnte, aber die einen so unwiderstehlichen Sog ausübte, dass ich gar nicht anderes konnte, gar nicht anders wollte.
    
    Und dann hat er mich, wir saßen auf dem Sofa, ich hatte Irene in den Arm genommen, wollte es ihr so leichter machen, wollte aber auch ihre Nähe spüren, ihren Körper spüren, und dann hat er mich, sagte sie leise flüsternd, leise weinend, genommen. Sie zitterte ein wenig. Ich spürte meinen Herzschlag. Ich spüre meine Wut, meine Eifersucht. Aber tief in meinem Inneren spüre ich auch etwas anderes. Genommen? Aber du wolltest doch? Es tut mir leid, Walter, aber. Ist es schlimm, dass ich noch einmal mit ihm geschlafen habe? Heißt das, es war das letzte mal ...
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