1. Blind Date


    Datum: 21.04.2023, Kategorien: Schwule Autor: Idefix

    ... und schon knutschten wir wieder herrlich miteinander, ohne dass er sich in mir bewegte. Offensichtlich ließ er mir Zeit mich an seinen Dicken zu gewöhnen und wartete bis ich den ersten Schritt machte und mich bewegte.
    
    Seine Hände hatte er nun in meine Kniekehlen gelegt und obwohl er mich noch immer küsste, fing er nun an sich langsam in mir zu bewegen. Oh Mann, das war viel intensiver als ich es mir erträumt hatte. Mit den Dildos war das nicht mal ansatzweise vergleichbar. Mit geschlossenen Augen lag ich vor ihm und er wurde schneller.
    
    Allmählich wurde mein leises Stöhnen immer intensiver. Es war so geil, ich erkannte mich selbst kaum wieder. Max grinste mich erst an, aber nach und nach wich das Lächeln in seinem Gesicht einer Geilheit, die immer mehr Einsatz von ihm forderte. In meiner Fantasie hatte ich mir vorgestellt wie es sein würde, wenn ein Junge in mir steckt und es ganz zärtlich mit mir treibt. Aber was Max da jetzt mit mir macht hatte nichts mit einem zärtlichen Liebesspiel zu tun. Das Ganze steigerte sich soweit, dass er mich nach einiger Zeit aufs Bett drückte und mich rammelte, dass mir hören und sehen verging.
    
    Bitte versteht mich nicht falsch, es war ganz und gar nicht so, dass ich das als unangenehm empfand. Es war sogar überraschend geil, was er da mit mir machte, doch das hatte ich so nicht erwartet. Ich stöhnte immer lauter und wurde dabei selbst immer heißer, und ganz plötzlich zog er seinen Schwanz raus und stoppe.
    
    "Wieso hörst du auf?" ...
    ... fragte ich ihn. "Sorry", meinte er schwer atmend, "ich wär fast gekommen. Es ist so geil dich zu ficken, ich musste einfach kurz unterbrechen." Dann drehte er mich auf den Bauch und zog mein Becken nach oben, so dass ich nun kniete und mein Oberkörper am Bett lag. Auch er kniete sich hin und schon drang er von hinten wieder langsam in mich ein.
    
    Die ersten Bewegungen waren ruhig und gemächlich, aber schon nach kurzer Zeit wurde er wieder stürmischer und entwickelte eine Kraft, die ich ihm so gar nicht zugetraut hätte. So sehr ich auch versuchte dagegen zu halten, ich hatte keine Chance und lag schließlich wieder am Bauch. Seine Hände drückte er auf meinen Rücken und hämmerte weiter harte Stöße in mich. Ich kann gar nicht beschreiben wie geil mich das machte. Ich stöhnte nicht mehr, nein ich röhrte inzwischen schon und auch Max wurde lauter.
    
    Bei jedem seiner Stöße rieb mein Schwanz am Bett hin und her. Der Reiz von alldem war mir urplötzlich zu viel. "Ich komme", stöhnte ich überrascht auf und ohne mich anzufassen ging es los, während er weiter fickte und gefühlt nochmal ein wenig schneller wurde. Schub um Schub spritzte ich ab und zuckte dabei am ganzen Körper. Auch er stöhnte immer lauter. Nun konnte er sich ebenso nicht mehr zurückhalten und kam auch.
    
    Obwohl ich ziemlich fertig war spürte ich, wie er bei jedem Schuss seinen Körper verspannte und dadurch zuckte. Einige Augenblicke dauerte das an, doch dann war es vorbei und Max brach auf mir zusammen. Mit vollem Gewicht ...
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