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Charleen 02
Datum: 01.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byrobby4you
... sie zu einem einladenden Lächeln verzogen hatte. Auch Charlies pralle, wogende Möpse zeigten rote Striemen aus den Ereignissen der letzten Stunden. Ihre Nippel standen dick aus den dunklen Vorhöfen. Unter dem rundlichen Bauch schloss ich ihr glatt rasierter Lusthügel an. „Und -- alles da wo es hingehört?" Kommentierte sie selbstbewusst Jans Musterung. -- „Nein! Der Prosecco ist noch nicht im Glas", erwiderte er schmunzelnd. Doch schon kurz darauf standen die beiden nackt nebeneinander an der Brüstung und genossen das prickelnde Getränk. Jan fühlte die Wärme, die von Charlies Hüften ausging, roch den animierenden Duft ihres Parfums und der Lust der letzten Stunden. Jans Schwanz schwoll an und ragte steil aus seinen Lenden. Immer enger schob er seinen Körper an Charleen, die das mit geschlossenen Augen zu genießen schien. Schließlich hatte er sich hinter ihr positioniert, fühlte an seinen Leisten ihre prallen Pobacken, die seinen aufgerichteten Schwanz einklemmten. Langsam löste sich Jan aus dieser Umklammerung, zog Charlies Hüften von der Balustrade weg zu sich und schob langsam sein Rohr zwischen ihren gespreizten Schenkeln in die heiße Grotte. Leise stöhnte Charleen auf, als sie erneut von Jans dickem Prügel ausgefüllt wurde. Lüstern drängte sie ihm ihren Po entgegen. Bereits nach wenigen Stößen fühlte sie ihre Lustsäfte und Jans Sahne der letzten Stunden an ihren nackten Beinen herunterlaufen. Mit beiden Händen stützte sich Charleen an der Balustrade ab, sodass ...
... ihre prallen Möpse im Rhythmus von Jans Stößen an ihrem Körper baumelten. Ab und zu griff Jan in das pralle Fleisch, rieb und zog an den Nippeln. Der leise Autoverkehr zu ihren Füßen war untermalt von Charlies Stöhnen und dem Klatschen ihres Pos im Rhythmus von Jans Stößen. Die Kraft in Charlies Armen hatte so nachgelassen, dass sie immer dichter von Jans Stößen an die Brüstung gedrängt wurde und ihre baumelnden Möpse immer wieder daran klatschten. Der leichte Schmerz und die Berührung mit dem kühlen rauen Mauerwerk erregten Charlie zusätzlich. Plötzlich packte Jan sie an ihrem Pferdeschwanz, zog ruckartig daran und schob sie weiter nach vorne. Ihr Oberkörper war dabei so aufgerichtet, dass nun ihre Möpse über die Balustrade geschoben wurden. Ihre Füße berührten kaum mehr den Boden, ihr Bauch lag auf der marmornen Brüstung auf, ihre Brüste baumelten ins Leere über der Fassade des Hauses. Ein Luftzug kühlte ihre wunden Nippel. Da Charlie nun so über der Brüstung hing, bot sie wieder Widerstand für Jans Stöße. Diese und die scheinbaren Stromstöße aus ihren baumelnden Titten, deren Nippel immer wieder an die Hauswand rieben, sorgten für ihren nächsten Höhepunkt. Nur mühsam konnte Charlie ihre Schreie dämpfen. Jan spürte das Zucken von Charleens Lustmuskeln um seinen Schwanz, hatte selbst aber sein Pulver noch nicht verschossen. Langsam zog er sein pralles Rohr aus der zuckenden Grotte und setzte an der Rosette an. Während er langsam eindrang, zog er erneut an Charlies ...