1. Deine Erektion beherrschen? Ja, Genau!


    Datum: 02.05.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byVitavie

    ... (Denken Sie daran, dass dies die siebziger Jahre waren. Ich entschuldige mich im Nachhinein).
    
    Ich stehe jetzt vor ihm mit kniehohen schwarzen Stiefeln, Netzstrumpfhosen, durch die meines rosa Höschen durchscheint, und braunem Pullover, Dreiviertelarm, weit offenem Hals, aus engem Schnitt. Immer noch bekleidet, keine nackte Haut zu sehen.
    
    ‚Jumper, wenn ich bitten darf, meine Liebe.' Er genießt offensichtlich seine Rolle.
    
    Ich ziehe den Pullover auf, über den Kopf und ab. Ich lasse ihn auf den Stapel fallen, der sich gerade entwickelt.
    
    ‚Stiefel, beide Stiefel, Vita.'
    
    OK, Stiefel ausziehen. Das ist nie eine elegante Tat mit Stiefeln wie diesen, ohne Reißverschluss. Ein Balanceakt. Gut, dass mein Schritt noch gut bedeckt ist. Verdammt, ich setze mich einfach auf den Boden und ziehe die Stiefel so aus. So! Ich werfe sie zur Seite und stehe wieder auf, jetzt auf meinen Strümpfen und fünf Zentimeter kleiner.
    
    'Camisole, bitte!'.
    
    Sie ist rosa. Seidenimitat, in Wirklichkeit Polyester. (Nochmals, diese Geschichte spielt während die siebziger Jahre.) Ich reiße jeden Arm abwechselnd heraus und hebe das Gewand über meinen Kopf. Jetzt zeige ich die erste nackte Haut. Mein Oberkörper wird nur durch meinen BH geschmückt. Weiß, einfach, Baumwolle, keiner Polsterung damals, allerdings mit ausstechenden Brustwarzen.
    
    Oh, ich werde nackt sein! Wie geht es weiter? Was war das Nächste im Film, die Strumpfhose oder der BH? Hat er sich diese Tatsache eingeprägt?
    
    Ich spüre, ...
    ... dass eine Minute vergeht.
    
    ‚BH, Vita!'
    
    Verflixt, meine zarten Brüste werden zuerst zur Schau gestellt und wackeln, wenn ich den Rest ausziehe. Nun, lassen sie wackeln. Mal sehen, ob es mich interessiert. Ich bin furchtlos. Hofe ich.
    
    Ich öffne den Verschluss, drücke meine Schultern nach vorne und fange den BH in meinen Händen. Ich nehme ihn ab und lasse ihn auf den Haufen fallen. Und ich stelle mich wieder stramm. Nacktbrüstig und stolz. Ich schaue um mich hin und sehe die Aufmerksamkeit aller auf mich und meine Brüste gerichtet. Mein Partner ist sich dessen bewusst und erlaubt mir, den Augenblick zu genießen. Ich habe das Kommando - es ist für mich ein neuartiges, aber großartiges Gefühl, ja, auch das Bisschen Angst - und er, der Moderator, ist sich seiner unterstützenden Rolle bewusst.
    
    Schließlich setzt er die letzten Etappen in Gang und ruft,
    
    ‚Strumpfhosen, wenn du fertig bist. Lass es langsam angehen.'
    
    Es ist auch nicht leicht, den Strümpfen elegant aus zu ziehen, aber ich konzentriere mich, schaffe es, weil ich mein Gleichgewicht durchgehend halte und nicht zu viel schlurfe. Bewusst von meinen wackelnden Brüsten und meinen Schritt, immer noch abgedeckt, bücke ich mich und ziehe die Hose am ersten und am zweiten Bein herunter. Und stelle mich noch einmal aufmerksam hin. Mein Höschen ist einfach und rosa und von winziger Größe, wie es damals beliebt war. Aber mit Arschbacken. Die Tangas kamen viel später.
    
    Das Publikum ist jetzt wirklich gebannt und atemlos ...
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