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Die Frau im Nikolauskostüm
Datum: 11.05.2023, Kategorien: 1 auf 1, Autor: grauhaariger
... zweifelnd. "Nein, natürlich nicht! Oder willst Du etwa gehen? War ich zu eigensinnig? Hat es Dir nicht gefallen?" Ich streichelte über Romys Körper. Wir küssten uns. Sinnlich und voller Leidenschaft. Obwohl wir gerade erst wieder nach unserem Flug auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt waren. "Mal ehrlich;" fragte sie und wusste nicht so recht, wo sie hinsehen sollte. "dass ich so" das nächste Wort kam nur zaghaft über ihre Lippen, "fett bin, macht Dir nichts aus?" Nun sah Romy mir ins Gesicht. "Bei Dir macht mir das seltsamerweise nichts aus!" Ich drehte mich ein klein wenig, um mit meinen Beinen die ihren ein wenig zu umschlingen. "Ich weiß auch nicht warum, aber Du bist so anders...und hast ein wahnsinnig schönes Gesicht!" "Ich war immer auf schlank gepolt!" gab ich unumwunden zu. "Ich würde Dich aber nie als "fett" bezeichnen, sondern eher als mollig oder "mit ein paar Kilos zu viel"!" Romy hörte mir aufmerksam zu als ich ihr gestand, dass ich sie, schon seitdem wir uns kennen, sehr anziehend fand. "Du hast was! Deine Art zu sprechen vielleicht? Oder so, wie Du mit Leuten umgehst? Ich kann es nicht sagen, und...deine Körperfülle war für mich nie abstoßend." Ich brachte den Wein mit den Gläsern zu uns ans Bett. Romy gab zu, während sie sich leider nun doch die Stiefel auszog, schon ein wenig sauer gewesen zu sein, dass Nicole bei mir war. "Und der hat doch eine Freundin! war mein erster Gedanke." Ich grinste nur und stieß mit meiner neuen Flamme ...
... an. "Ist denn dein Neffe noch da?" erkundigte sich Romy nach Matthes. "Der," schmunzelte ich, "ist bei meiner Nachbarin und ihrer Tochter. Nicole hat gemerkt, dass Du ...naja, dass Du wiederkommst und hat mich gefragt, ob zwischen uns was läuft. Du hast auf sie so eifersüchtig gewirkt. Und die Kinder waren begeistert, bei Nicole zusammen übernachten zu dürfen. Ich war dazu übergegangen, mit den schönen großen Brüsten meiner neuen Geliebten zu spielen. Ich walkte diese in meinen Händen und vergrub mein Gesicht zwischen den beiden Hügeln. Und beim Knabbern an ihren Nippeln erwachte mein Tiger zu neuem Leben. ***** "Ich weiß nicht, wie ich den Tag heute überstehen soll...?" jammerte Romy nach dem Weckerläuten. Die halbe Nacht hatten wir miteinander gevögelt. Wann genau wir Arm in Arm eingeschlafen waren? Keine Ahnung! Es war erst sechs Uhr. Aber Romy wollte aufbrechen. "Die Sachen liegen noch alle rum und Matthes muss mich ja nicht unbedingt antreffen." "Du bist ein richtig geiles Luder!" hauchte ich meiner Bettgespielin ins Ohr was sie mit einem Lächeln zur Kenntnis nahm. "Heute Abend nicht!" antwortete Romy auf meine Frage nach einem Wiedersehen. "Wir telefonieren, okay?" Sie drückte mir noch ein Küsschen auf die Lippen und zog die Türe hinter sich zu. Gegen Mittag erreichte mich eine SMS. <Kannst Du jetzt freimachen?> Und darunter mit einem Herzchen-Smiley: <Der Nikolaus> Meine Stimmung stieg schlagartig! Seit Romy gegangen war, hingen meine Gedanken an ihr. ...