1. Silvia 02


    Datum: 14.05.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byLobo52

    ... letzten Mal, nackt. Erstaunt schaute sie mich an und fragte ob ich geflogen sein. Ich verschloss ihr den Mund mit einem Kuss und meine Hände griff in ihr geiles Fleisch. Ihre Fotze lief schon wieder aus und es war eine Freude ihre dicken Euter durchzukneten.
    
    „Ja, ich bin geflogen," sagte ich nachdem wir uns von einander gelöst hatten. „Spinn nicht rum," meinte sie daraufhin. „Am Sonntagsabend werde ich in Föhren abgeholt, dann kannst du dich davon überzeugen, dass ich nicht spinne," ließ ich sie wissen. „Wie soll ich von da wieder zurückkommen? Ich habe kein Auto, etwa mit dem Taxi? Das kann ich mir nicht leisten," warf sie ein. Ich steckte ihr mehrere Finger in die heiße überlaufende Möse, drückte die Brustwarze ihres rechten Fleischberges bis sie vor Schmerz quiekte und ihr Mösensaft in einem Schwall aus ihr herausschoss. Die geile Sau spritzt schon, wenn ich ihr nur an die Titten gehe. „Zieh dir einen Mantel und Schuhe an, ich muss dir was zeigen," befahl ich in einem Ton an, der keinen Widerspruch duldete. Sofort schlüpfte sie in High Heels und zog sich einen leichten Sommermantel an. Darunter war sie nach wie vor nackt. Wir verließen die Wohnung und gingen zum Parkplatz auf der Gegenüberliegenden Straßenseite. Als ich dem Mercedes mit der roten Nummer ansteuerte, schaute sie mich fragend an, „wieso hast du ein Auto mit Trierer Nummer?" „War gerade keine andere da," antwortete ich kurz. Ich hielt ihr die Tür der gebrauchten aber gepflegten S-Klasse auf und sie ...
    ... wollte schon auf dem ledernen Beifahrersitz platz zu nehmen. „Du setzt dich mit deinem nackten Hintern auf den Sitz," bekam sie meine Anweisung. Gehorsam zog sie den Mantel so hoch, dass ihr nackter Fickarsch keinen Stoff mehr zwischen sich und dem Sitz hatte. Ihr gefiel das Auto mit seinen beigen Ledersitzen und der auch sonst luxuriösen Ausstattung. Ich fuhr los und schon nach wenigen hundert Metern hielt ich wieder an und ließ sie aussteigen. Wenn man Glück hat findet man direkt vor einem Schuhgeschäft eine freie Parklücke. Wir betraten das Geschäft und ich bat sie sich flache Schuhe zu kaufen. Sie verstand zwar nicht was das sollte, aber wenn ich es so wollte, dann tat sie es. Nach einigem Suchen fand sie einen Schuh der ihr gefiel. Nun fehlte der zweite Schuh und wir baten eine Verkäuferin den dazugehörigen Schuh zu holen. Diese kam zurück und kniete sich vor Silvia. Diese hielt ihr den Fuß hin und dabei rutschte der Mantel so zur Seite, dass die blanke Fotze meiner Freundin zu sehen war. Silvia, das Aas, spreizte sogar noch ein wenig die Schenkel als sie merkte wo die Verkäuferin hinschaute. Diese lief rot an und schaute verlegen zu Boden, um dann aber wieder auf das feuchtschimmernde Schwanzgrab zu starren. Silvia stand auf und lief ein wenig herum. Dabei schaute sie sich noch einige andere Schuhe an. Währenddessen fragte ich die Verkäuferin ob sie heute Abend Lust auf mehr hätte, mehr als das was sie gerade gesehen hatte. Etwas schüchtern nickte sie. Ich fragte wann sie ...
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