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Silvia 02
Datum: 14.05.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byLobo52
... Fickkanal und als es ihr kam schoss ein Schwall mit Druck an meinem Schwanz vorbei ins Freie. Nach einigen harten Stößen flutete ich ihren Geburtskanal. Erschöpft fiel ich neben sie aus Bett. Sie kuschelte sich in meinen Arm: „danke das es dich für mich gibt. Du Tust mir so gut." Sprachs und war eingeschlafen. Auch mir fielen die Augen zu. AM nächsten Morgen wurde ich durch etwas Feuchtes, warmes an meinem Schwanz geweckt. Silvia hatte meine Morgenlatte im Mund. „Hallo mein Schatz, solch ich laufen lassen?" begrüßte ich sie. Entsetzt zog sie ihren Mund zurück: „Untersteh dich. Jederzeit, aber nicht den ersten Strahl." Nun stieg sie über mich und setzte meine Eichel an ihren Eingang und ließ sich langsam auf ihn herabsinken. Genussvoll ritt sie mich und schaukelte sich nach und nach hoch, bis sie sich zuckend auf meine Brust sinken ließ und diesmal, für ihre Verhältnisse, leise, ihren Orgasmus erlebte. Ich war noch nicht gekommen. Ich hielt sie dann auch davon ab mich zum spritzen zu bringen. Ich erklärte ihr, dass ich diese schwebende Geilheit in mir liebe und nicht jedes Mal abspritzen möchte. Gemeinsam machten wir Frühstück. Als wir uns gegenübersaßen lächelte sie, schaute nach unten zwischen ihre Schenkel und sagte: „Ich dufte nach Dir." Lächelnd nahm ich das zur Kenntnis und merkte an, dass es das war was Katja heute Morgen vermissen wird. Nach dem Frühstück, es war schon fast Mittag bat ich Silvia, sich etwas an zu ziehen, ich wollte mir ein wenig die Gegend ansehen ...
... und dann in der Innenstadt zu Mittag essen. Silvia bestand darauf selber zu kochen. Nachdem wir angezogen waren gingen wir die wenigen Schritte zu Lidl um dort das notwendigste zu holen. Der Einkaufswagen war dann doch voll und ich meinte wir wären besser mit dem Auto gefahren. Ungläubig schaute sie mich an: „Ich bitte dich, von hier zu mir ist es genauso weit wie vom Parkplatz bis zu mir." Dann schoben wir den Einkaufswagen bis zur Haustür und brachten die Sachen in Körben nach oben. Nochmals ein kleiner Spaziergang, wir brachten den Einkaufswagen zurück, dann zu Edeka in der Saarstraße und dort reichte dann ein Einkaufskorb. Nachdem alles in der Wohnung war fuhren wir in die Weinberge. Diesmal durfte ich fahren, da sie ja nicht wusste wo ich hinwollte. In einer Serpentine war eine Auslaufzone in der ich anhielt. Ich bat Silvia sich nackt auszuziehen und auszusteigen. Diese Frau gab mir wieder Rätsel auf. Jede andere hätte sich zumindest geziert und gebeten es nicht tun zu müssen. Sie aber zog sich sogar neben dem Auto aus, ging so um das Auto herum, dass jeder, der auf der Straße gefahren wäre, sie hätte sehen können. Vor der Schnauze des Wagens blieb sie stehen. Wir hörten einen Wagen und kurze Zeit später fuhr ein Kleintransporter durch die Kurve. Silvia war halb verdeckt, dennoch konnte der Fahrer sehen, dass sie nackt war. Er bremste kurz ab, fuhr aber dann weiter. Ich frage Silvia was sie gemacht hätte, wenn er angehalten hätte. Sie lächelte und meinte: „Ich hätte ihm ...