-
Gina 07
Datum: 24.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byrobby4you
Jan hatte gerade die Heckenschere zur Seite gelegt und wischte sich mit den im Handrücken den Schweiß von der Stirne. „Na, so fleißig", hörte er Ginas Stimme hinter sich. Wegen des Lärms der Heckenschere hatte er sie nicht kommen hören und war nun erschrocken herumgefahren. Seine kurzzeitige Verärgerung war angesichts Ginas strahlendem Lächeln schlagartig verschwunden. Ihre blauen Augen blitzten im sommersprossigen Gesicht, das knappe rosa Spaghetti-top formte ihre kleinen, leicht hängenden Brüste mit den dicken Nippeln nach, während ihre halblange Leggins keinerlei Slip, dafür aber die Konturen ihres Po ihrer Muschi nachzeichnete. „Magst Du mir bei der Pause Gesellschaft leisten?" Hatte sich Jan wieder gefangen. „Eigentlich will ich Dich nicht aufhalten, sondern nur die Papiere abholen, die Du mir angekündigt hast", erwiderte Gina unsicher. Aber Jan ignorierte den Einwand, ging voraus auf die Terrasse und seine Schwägerin folgte ihm. Jan war klar, dass sie dabei seinen Körper musterte: den muskulösen Oberkörper unter dem dünnen Polo Shirt, seinem knackigen Po in der engen Bermuda. Gina setzte sich an den Terrassentisch, während Jan in die Küche ging und kurz darauf mit zwei Gläsern kühlem Weißwein zurückkam. „Ich denke, das haben wir uns verdient", schmunzelte er, während er sich schräg neben Gina setzte. „Ich muss noch fahren", gab sie halbherzig zu bedenken. „Dann musst Du eben länger bleiben", wiegelte Jan ab. Dabei ließ er seinen Blick von Ginas leuchtenden Augen über ...
... ihr Gesicht, ihren Oberkörper gleiten, blieb fast sprichwörtlich an den dicken Nippeln hängen, bevor er zwischen ihre leicht gespreizten Schenkeln sah, wo der Stoff der Leggins eindeutig ihre dicken Schamlippen nachzeichnete. „Freust Du Dich so, mich zu sehen?" Riss ihn Gina aus seinen Träumen. Dabei deutete sie mit einem Nicken auf seinen Schoß, wo sich sein Rohr eindeutig unter dem dünnen Stoff der Bermuda abzeichnete. Irritiert verweilte Ginas Blick auf der Spitze von Jans Schwanz, die ihr auffallend dick und prominent erschien. Neugierig beugte sie sich ein wenig nach vorne, zupfte mit beiden Händen an dem Hosenbein, bis sie Jans nackten Schwanz größtenteils freigelegt hatte. „Geil!" Staunte sie, als sie sah, dass Jan einen dicken glänzenden Stahlring um den Kragen seiner Eichel trug. Das Bändchen war dabei frei und lag zwischen zwei Kugeln, mit denen der Hufeisen-förmige Ring abgeschlossen war. Mit zitternden Fingern strich Gina über Jans zuckendendes Rohr, die dunkle Eichel und das kühle Metall. „Wenn ich der einzige bin, der hier so halb nackt ist und gerade zum Lustobjekt degradiert wird, ist das ziemlich diskriminierend!" Maulte Jan mit gespieltem Ernst. „Da wo die Luftmatratze liegt, kann uns kein Nachbar sehen", ergänzte er, während der aufstand, einige Meter zur Luftmatratze ging und seinen Hosenbund öffnete, um die Bermuda fallen zu lassen. Er war gerade dabei, sein Polo abzustreifen, als sich Gina aus ihrer Schockstarre erholt hatte, aufstand und zu ihm kam. ...