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Auf dem Klo abgefüllt
Datum: 31.05.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Sexwriter
Nach dem zweiten Date hatten sie die Nacht zusammen verbracht. Er war auf den berühmten Kaffee mit nach oben zu ihr in die Wohnung gekommen. Es war spät. Nach einer Runde Blümchensex waren sie eingeschlafen. Er wachte morgens davon auf, dass sie unter der warmen Bettdecke hervorkroch und zur Toilette wankte. Schlaftrunken blickte er hinterher, die Augen noch ganz müde. Obwohl sie ganz und gar nicht frisch aus dem Ei gepellt war, gefiel ihm der Anblick. Ihr Höschen war zwischen die knackigen Arschbacken gerutscht, ihr rosa T-Shirt war zerknittert, spannte aber knapp und straff über ihren fülligen runden Titten, die so gar nicht zu ihrer schlanken Statur passten. Am Oberbau würde das T-Shirt nie knittern, das stand fest! Und schon war sie aus dem Zimmer verschwunden. Er spürte, wie sich seine Morgenlatte meldete. Außerdem hatte auch er einen Druck auf der Blase. Also quälte auch er sich aus dem warmen Bettchen und folgte ihr, wobei seine Unterhose vorne wie ein Zelt abstand. Er wusste zwar nicht, wo ihr Badezimmer war, aber über den Gang hörte er es schon plätschern, da sie die Türe offen gelassen hatte. Er wurde sofort geil beim dem Geräusch und trat zügig zu ihr an die Toilette, ging neben ihr in die Hocke und küsste sie. "Hallo, guten Morgen". Erschreckt unterbrach sie ihren Morning Piss und fühlte sich sichtlich unwohl, so ungewaschen und morgenmüffelnd, auf der Schüssel sitzend. Aber er ließ zielstrebig seine Hand zwischen ihre Schenkel wandern und legte seine Finger ...
... in die pissfeuchte Spalte, um sie zu massieren. Während sie sich mit der Zunge küssten, flüsterte sie "Was tust Du da?". "Dich streicheln", hauchte er, zog dann seine Hand zwischen ihren Schenkeln hervor und schnupperte genießerisch daran, schob sich zwei Finger in seinen Mund. "Hmmm", brummte er sinnenfroh, als Essenzen von Möse und Urin an seine Geruchs- und Geschmacksknospen gelangten. "Gib mir mehr von deinem Saft!", meinte er kess und hielt seine Fingerchen wieder an ihre Spalte, kitzelte auffordernd ihre nassen Schamlippen. "Lass laufen!" Sie brauchte ein wenig, sich zu entspannen, aber er küsste sie wieder innig, bis sie locker ließ und schließlich einen Strahl auf seine hohle Hand pisste. "Warte!", stoppte er sie kurz darauf, als seine Hand nass war, und prompt unterbrach sie ein wenig erschrocken den Plätscherbach. Sanft streichelte er ihr damit übers Gesicht, benetzte ihre Haut mit der herben Feuchtigkeit, rieb mit einem Finger ihre Lippen entlang und tröpfelte ihr etwas Urin auf ihre Zunge, um sie gleich darauf zu küssen. Ihre Zungen verteilten den Saft in ihren gierigen Mündern. "Hmmm, geil!", stöhnte er erneut, "gib mir mehr davon!" und diesmal kniete er sich direkt vor sie hin, mit dem Gesicht zwischen ihre gespreizten Schenkel, mit der Zunge an ihre Fotze, leckte ihre Spalte entlang, massierte ihren Kitzler und entlockte ihr ein geiles Stöhnen, das er nachts noch nicht von ihr in der Intensität gehört hatte. Sie zog ihre Schenkel auseinander, stützte sich mit ...