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Nils und Yvonne 03
Datum: 18.06.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bynovator
... Lippen sich näherten und sie dann einen zarten Kuss auf seine Schwanzspitze hauchte. Mehr nicht. Aber die Lippen blieben dort und jetzt spürte er ihre Zunge, die ihn berührte. Es war wie zuvor mit ihren Fingern. Ein Gefühl, wie er es noch nicht erlebt hatte, aber keine starke Erregung, die ihn sofort ans Ziel führte. Ganz langsam erkundete ihre Zungenspitze seine Eichel und genauso langsam schoben sich dann ihre Lippen über seinen Speer. Nils sah, wie er Stück für Stück in ihrem Mund verschwand. Er spürte die Zunge, die ihn umspielte und dann auch einen leichten Sog, als sie begann an ihm zu lutschen. Aber es war so zart und so sanft! Unglaublich! Nils schaute zu Yvonne, die ein Stück abseits saß und ihnen zusah. Er sah eine Hand in ihrem Schoß und er wusste, wie erregend der Anblick für sie sein musste. Als Evelin ihren Kopf zurückzog, kam seine Schwanzspitze feucht glänzend zum Vorschein. Die Vorhaut war ganz zurück geschoben und seine Eichel stand glatt und blank vor ihren Lippen. Sie lächelte ihn an: „Du bist wirklich etwas ganz Besonderes," sagte sie, „so klein und so zart und doch so hart und so männlich!" Sie stülpte ihre Lippen wieder über seinen Schwanz und jetzt spürte er, wie sie einen Gang zulegte. Ihre Hand hatte sich um seinen Stamm gelegt und zog jetzt die Vorhaut so weit zurück, wie es ging. Gleichzeitig spürte er ihre andere Hand an seinem Sack und den Sog an seiner Eichel, den ihr Mund ausübte. Nils wurde von Gefühlen überwältigt und musste die Augen ...
... schließen. Als er sie wieder öffnete, sah er direkt in ihre Augen und darunter ihren Mund, der seinen harten Kolben verschlang! Evelin hatte einen klaren Plan. Sie schob ihren Mund immer wieder langsam über seinen Schwanz und wieder zurück. Sie wusste, dass das ein so starker Reiz war, dass er nicht lange durchhalten würde. Aber das musste er auch nicht mehr. Sie musste nur den richtigen Zeitpunkt abpassen. Sie spürte, wie hart er war. Sie spürte, wie er sich anspannte. Und sie wusste, dass er jetzt kurz davor war, ihr zu geben, was sie von ihm wollte. Schon lange hatte sie nicht mehr ein so junges Opfer gemolken. Sie war gespannt, ob die Ausbeute tatsächlich so ergiebig sein würde, wie Yvonne es angedeutet hatte. Bisher hatte sie jedenfalls nicht übertrieben. Jetzt war der Punkt gekommen, an dem sie kein Risiko mehr eingehen wollte. Sie löste ihre Lippen von seinem Speer und betrachtete ihr Werk: Feucht glänzte die Eichel und prall war sie mit Blut gefüllt, so dass die Haut ganz glatt und hart aussah. Evelins Hand, die fest seinen Stamm umschlossen hatte, übernahm die Führung und schob die Vorhaut wieder über den prallen Kopf. Dann wieder zurück. Und jetzt nahm sie eine nicht zu schnelle, gleichmäßige Bewegung auf und schaute auf das kleine Loch, das immer wieder zum Vorschein kam, wenn die Eichel frei gelegt wurde. Nils stöhnte und Evelin wusste, was das hieß. Sie hatte ihr Ziel fast erreicht. Gleichmäßig und fest wichste sie seinen Kolben und spürte, wie seine Erregung ...