1. Die strenge „Tante“ 02


    Datum: 20.06.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bypluse

    ... Oh, Tante Mona, Du hast ja drunter nichts an - ich fühl ja deine Pussy... - hey, Du bist da unten ja richtig feucht..."
    
    Sie weiss, dass er jetzt weiss, dass sie unten ohne ist und dass er auch ihre verräterische Feuchtigkeit bemerkt hat.
    
    ‚Ich bin nass!' hadert sie mit sich. Sie kann spüren, wie sein Glied durch ihre Säfte glitscht. ‚Nass und geil! Das darf doch nicht sein! Was ist los mit mir? Das bin doch nicht ich.' Aber ja doch, dass war sie.
    
    Ihr Fötzchen ist blank und feuchtglänzend offen. Sie ist eindeutig vögelbar.
    
    Sie spürt, wie ihre blanke Feige und deren Feuchtigkeit ihn zusätzlich anspornt, wie sein Schwanz noch weiter anschwillt und vorwärts in ihre Spalte drängt. Die Nässe zwischen ihren Schamlippen macht es ihm leicht, tiefer vorzudringen. Die Spitze seines geilen Schwanzes ist nun nur noch ganz wenig von ihrer cremigen Öffnung entfernt, er berührt nun schon ihre Klitoris. Er zog sich wieder zurück, um auch gleich darauf wieder durch ihre vollen Schamlippen zu pflügen, sein Schwengel erreichte erneut ihre Knospe.
    
    Und das elektrisiert sie förmlich. Ihr wird ganz anders. Sie spürt, wie sie ganz schwach wird.
    
    Dafür wird er immer frecher, wieder und wieder bewegt er seinen Schwanz zwischen ihren Schenkeln vor und zurück.
    
    Sie wehrt sich nur noch halbherzig dagegen. Sie ist vor Scham und Erregung jetzt fast willenlos.
    
    Ihre Beine öffnen sich unwillkürlich ein wenig mehr, als wolle sie ihre Schnecke für ihn noch zugänglicher zu machen.
    
    Das ...
    ... quittiert er mit immer heftigerem Drängeln und dem Versuch, ihre Beine noch weiter zu spreizen. Er will ihre Möse jetzt endgültig ganz freilegen.
    
    Er will sie vögelreif. Er wittert die Chance, Mona zu besteigen. Sein Schwengel furcht nun regelrecht fordernd durch ihre Furche und natürlich will er ihr jetzt auch die Spalte spalten.
    
    Mona ist unmittelbar davor sich zu ergeben.
    
    Ihre unartige Muschi kribbelt und juckt wie verrückt und verlangt nach mehr.
    
    Es ist wohl nur noch eine Frage von wenigen Augenblicken, dann wird Davids Schwanz die Öffnung ihrer heissen, nun offen klaffenden, aufnahmebereiten Liebeshöhle erreicht haben.
    
    Sein Stift hat ihre Muschel vögelbar vorgefunden und er wird das ausnutzen und in sie eintauchen.
    
    Sie wird jetzt gleich schlichtweg von ihm gefickt werden. Sie wird von DAVID gefickt werden!!!
    
    Doch dann gewinnt ein kleiner Rest Verstand in letzter Sekunde noch einmal Oberhand.
    
    Sie schreckt vor dem endgültigen Schritt zurück.
    
    Nein, nein, das darf nicht sein.
    
    Nicht mit dem kleinen David, den sie doch nur bestrafen wollte.
    
    Nicht mit dem Sohn ihrer besten Freundin Kathi.
    
    Sie ergreift in ihrer Not den Kochlöffel, den Sandra so effektiv geschwungen hatte und drischt damit panisch und mit voller Kraft auf Davids Arsch ein. Der jault regelrecht vor Schmerz auf. Erleichtert stellt sie fest, dass sein Glied rapide schrumpft und sich zurückzieht.
    
    Sie denkt jetzt wieder mit dem Kopf und nicht mehr mit dem Bauch oder gar etwas ...
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