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Zurück an die Uni (und wie…)
Datum: 20.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySteinkauz
... Die Tür stand halb offen, aus Höflichkeit klopfte ich trotzdem an und trat in die Türöffnung. „Nur herein!" hörte ich die Stimme der Uni-Dozentin und erblickte sie sogleich an ihrem Schreibtisch sitzen. Mein Blick fiel spontan wieder auf ihre langen Beine, die heute in schwarzen Strümpfen steckten und unter dem Tisch hervorblitzten. Schnell lenkte ich meinen Blick wieder nach oben und begrüßte die Frau Doktor artig. „Hallo!" ertönte es von rechts, dort saß Melina an einem Besprechungstisch in der Ecke. „Ah, hallo - sorry, ich hab' dich beim Hereinkommen gar nicht gesehen", sagte ich etwas überrascht. „Kaffee?" fragte Frau Dr. Bergmann. „Ja, gerne!" Sie stand von ihrem Schreibtisch auf und ich musste kurz die Luft anhalten, als ich den kurzen Rock erblickte, den sie heute trug. Ihre Beine waren schlank und gefühlt über einen Meter lang, aber vielleicht machten das auch die hohen Absätze. Auf jeden Fall spürte ich schon ein leichtes Kribbeln in meinen Eiern. Wir nahmen an dem Besprechungstisch Platz und ich versuchte, Contenance zu bewahren - denn das gerade erblickte Bild traf mich wie ein Blitz. Ich musste mich wirklich zusammennehmen, denn auch der Anblick ihrer leicht geöffneten, engen Bluse machte mich zunehmend nervös. Gott sei Dank konnte ich am Tisch ihre bestrumpften Beine nicht sehen, sonst wäre es noch schwieriger geworden. Nachdem ich zuerst einen kurzen Abriss über die Erfahrungen aus meiner Berufstätigkeit gegeben hatte, beantwortete ich die ...
... vielen Fragen von Melina, die fleißig notierte. Während sie schrieb, schaute ich sie an und dachte zunächst, dass sie mich durch ihre Kleidung weniger ablenken würde. Aber ihr enganliegendes Shirt konnte zwei wohlgeformte, straffe Brüste nicht verbergen... „So, jetzt mal ganz ruhig", musste ich mir einreden und riss mich zusammen. Doch in meiner Hose wurde es immer enger, ich ließ mir aber nichts anmerken - dachte ich zumindest. Ich spürte immer wieder den prüfenden Blick der Frau Doktor neben mir, die sich offenbar mit Körpersprache auskennen musste. „Mist!", dachte ich, „was mache ich jetzt nur?". Mir wurde heiß und kalt und meine Hände begannen zu schwitzen, immer nervöser rutschte ich auf meinem Stuhl hin und her. Als ich dann meinen Blick nach links wendete und in die blauen Augen der Dozentin schaute, war es ganz vorbei: Sie sah mich durch ihre Brille mit festem Blick an - fast wie ein Adler, der seine Beute anvisierte. Während sich unsere Blicke trafen, durchzog mich ein Kribbeln und es war mir, als schauten wir gegenseitig in uns hinein. Dieser Augenblick lässt sich nur schwer beschreiben, vielleicht trifft es „unsichtbare Explosion" am besten... Meine Gedanken begannen zu kreisen und ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihr lösen, dabei schossen kleine Stromschläge durch meinen Körper. An alle Einzelheiten kann ich mich wegen des schlagartigen Testosteron-Schubs gar nicht mehr erinnern. In jedem Fall weiß ich noch, dass sich zunächst unsere Hände auf dem Tisch ...