1. Tindergeschichte


    Datum: 23.06.2023, Kategorien: Romantisch Autor: Roberto69

    ... Schulzeiten am Liebsten hatte. Beim genaueren Hinsehen staunte ich nicht schlecht. Sie hatte mich wohl beim Wort genommen und bei der Bekleidung gespart, denn ihre Leggings war so unfassbar eng, dass ich ihre Schamlippen durch den hautengen Stoff hindurch sehen konnte - sie hatte nichts drunter an. Die Leggings sah aus, als haette sie sie in der Kinderabteilung in der kleinsten Groesse gekauft und sie anschliessend noch ein paar Mal in den Trockner geschmissen. Ich kann mir bis heute nicht erklaeren, wie sie da ohne Hilfe mit ihrem geilen Arsch reingekommen ist.
    
    Mit groesster Muehe konnte ich mich beherrschen, um nicht direkt auf sie springen und gegen die Wand im Treppenhaus ficken. Ich setzte ein Laecheln auf und bat sie hinein - natuerlich nach ihr... Zum Glueck, denn haette sie mein Gesicht gesehen, nachdem sie an mir vorbei ging und ich ihren perfekten Arsch vor die Linse bekam, haette sie wohl gedacht ich bekaeme einen Schlaganfall. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie unfassbar geil er in diesen ultimativ engen Leggings aussah. Alles an ihr schrie foermlich "Fick mich, fick mich und hoer' niemals auf mich zu ficken!"
    
    Unerklaerlich, wie sie ueberhaupt zu so spaeter Stunde heil bei mir angekommen ist ohne auf dem Weg von unzaehligen Typen genommen zu werden. Immer noch mit mir selbst ringend, fuehre ich sie also in die Kueche und frage sie, was denn ihren enormen Durst stillen koennte.
    
    "Ich bezweifle, dass irgendetwas aus einer Flasche meinen Durst stillen ...
    ... kann." Dabei presste sie mit ihren Armen auch noch gegen ihre Brueste, um sie so noch mehr nach aussen zu druecken und da war es nun komplett um mich geschehen. Um mir dann auch noch den Rest zu geben biss sie sich unfassbar sexy auf die Lippe und deutete auf meine Hose: "Anscheinend freust du dich ja genauso wie ich auf unser Tasting, Robert."
    
    Ab da trieben mich nur noch meine wilden maennlichen Triebe und ich preschte vor zu ihr, setzte ihr einen festen Hieb auf ihren suessen Arsch, dass es laut klatschte und packte mit aller Kraft zu wie noch nie in meinem Leben. Von ihr hoere ich nur ein quieken. Ich wollte schon vor schlechtem Gewissen loslassen und mich entschuldigen. Aber dann fluesterte sie mir mit leiser erregter Stimme ins Ohr: "Fester, biiiitte!“
    
    Das liess ich mir nicht zweimal sagen und drueckte zu als wuerde mein Leben davon abhaengen. Ich war so geil wie kein zweiter und haemmerte immer wieder mit meinem gegen ihren Unterleib, waehrend ich Marlenes Arsch maltraetierte. Das geile Stueck hat ihren Kopf gegen meine Brust gelegt und stoehnt und wimmert leicht vor sich hin. Sie muss wohl auf die Schmerzen stehen dachte ich mir und wurde noch haerter.
    
    Nach einiger Zeit liess ich ihre knackigen Backen los, nahm stattdessen liebevoll ihr Kinn und fuehrte ihr Gesicht zart an meines. Ich blickte ihr tief in die Augen und kuesste sie sanft auf ihre wunderbaren Lippen. Nach einigen Sekunden loeste ich mich wieder von ihr. Jetzt hatte ich sie. Diesen Blick kannte ...
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