1. Das Aschenputtel


    Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind

    ... Doro. Wollte für den Moment vermeiden sie anzusehen, denn sie hatte das "wie zu Hause" tatsächlich wörtlich genommen. Den langen Rock, Pullover und Shirt abgelegt, flezte nur im Top und der wollenen Strumpfhose lässig im wallenden Sitzsack.
    
    "Das war doch lustig beim Schwimmen, oder Sonja?" Begann sie das Gespräch. Na ja, wirklich lustig fand ich es nicht, das eine mit dem alten Knacker war voll ekelig, das andere mit Doro, ja, was war das andere eigentlich? "Du sagst gar nichts, Sonja, hat es dir nicht gefallen?"
    
    "Doch, doch, Doro. Es war schön, wir können gerne mal wieder zum Schwimmen, wenn du magst."
    
    "Massierst du mir die Füße, Sonja? So wie gestern? Du kannst das so gut!" Sie stupfte mich mit den Zehen sanft am Oberschenkel an, ich konnte nicht anders als mich zu drehen, um ihrem Wunsch nachzukommen. "Mit der dicken Strumpfhose wird das aber nichts." Murmelte sie mehr zu sich selber, stemmte sich auf die Schultern um das Becken anzuheben und das Hosenteil über das Becken an die Oberschenkel zu Streifen, dann setzte sie sich wieder. "Machst du den Rest, Bitte?"
    
    Sie streckte mir ihre langen Beine entgegen.
    
    Meine Nervosität wurde schon wieder beängstigend. War das jetzt eine Bitte oder eine Anweisung? Was sollte ich davon Halten? Dazu dieser Anblick. Die junge Frau, die mir erwartungsvoll ihre Füße entgegen streckte, in einem zarten weißen Baumwolltop mit Spaghettiträgern gegenüber saß, sonst nur noch von einem weißen Slip ganz und einer wollenen Strumpfhose ...
    ... halb bekleidet war. Gut, wir saßen direkt an der Heizung, es war warm. Jedoch sie war nicht Zuhause. Fühlte sich offenbar aber genau so. Hatte ich das nicht selbst so angeboten?
    
    Nach etwas Zögern beugte ich mich vor, um den Bund der Strumpfhose zu erreichen, zog das widerspenstige Teil ganz von ihren langen schlanken Beinen, warf es in Richtung des anderen Haufens den sie Hinterlassen hatte, ging selber in den Schneidersitz, umgriff mit jeder Hand je einen ihrer zarten Füße, begann mit den Daumen kräftig die weichen Ballen zu Kneten.
    
    Doro legte sich zurück und schloss die Augen. "Hmmm, wie gut du das kannst, das könnte ich Tagelang haben." Murmelte sie leise. Der Tee in der Kanne begann seinen Duft zu Verströmen. "Findest Du dass ich schöne Füße habe, Sonja?"
    
    Ich sah an ihr hinauf und hinab, schließlich wieder direkt auf die Füße in meinen Händen. "Oh ja, hast du Doro. Wohlgeformt, weiche Haut, gerade Zehen in passender Proportion, gesunde kräftige Nägel, so richtige Knabberzehchen."
    
    "Hmmm, weitermachen..." Murmelte Doro leise. Die Füße waren ganz leicht schwitzig, was das gleiten der Finger auf der Haut unterstützte, rochen so frisch gewaschen aber überhaupt nicht. Doro begann wieder das Gespräch aufs schwimmen zu leiten: "In der Umkleide und in der Dusche hast du dich nicht so wohl gefühlt, Sonja?"
    
    "Hm, naja, etwas ungewohnt, ich kenne ein so offenes Verhältnis zum Körper nicht, zumindest nicht gegenüber einer Frau. Vor allem wenn sie noch so sehr viel schöner ...
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