1. Das Aschenputtel


    Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind

    ... Eingeweide. Die zarten Hände schlüpften hinten unter den engen Saum des Badeanzugs, ihre Fingernägel ritzten mich in der Pofalte, zogen die Pobacken kräftig auseinander und der eh schnon knappe Badeanzug rutschte als String in meine Kimme. Blitzschläge durchzuckten meinen bis aufs äußerste gespannten Unterleib, meine Hände in ihrem Haupthaar wurden fahriger, unkontrollierter. Ich war sofort wieder an dem Punkt an dem sie mich vorhin so kalt sitzen ließ, schwankte zwischen Hoffnung sie möge weitermachen und Angst, sie würde wieder kurz davor aufhören.
    
    Das kannte ich nicht. Noch nie hatte mich ein Mann derart aufgewühlt, niemals hätte ich gedacht dass mich eine Frau so aus dem Gleichgewicht bringen könnte. Aber Doro wusste nur zu genau wie sie mich anfassen musste, war sich ihrer Wirkung voll und berechnend bewusst. Doro führte mich,
    
    steuerte mich, durchdrang jeden Schutzschild, brach jeglichen Widerstand. Feste drückte ich ihre Wange auf meinen Bauch, krallte meine Nägel in ihre Kopfhaut. Sie wusste genau was sie mit mir tat. Mit einer Hand zog sie noch meine Pobacken auseinander, mit einem Finger begann sie meinen Anus zu betasten, mit dem Nagel in der Rinne zu Ritzen. Mein Unterleib begann wild zu Zucken, die Atmung wurde hektisch und Unkontrolliert.
    
    "Du bist Geil..." Sagte Doro wohl mehr zu sich selber, "...so was kennst du noch nicht. Du bist jetzt soweit, jetzt würdest du alles machen damit ich nicht wieder aufhöre..." Ihre Stimme wurde sarkastisch, sie war sich ...
    ... ihrer Macht bewusst, wohl mit dem Daumen drückte sie fester auf meine Rosette, von der Körperlotion noch etwas geschmeidig gehalten, bis diese nachgab und ein Stückchen ihres Fingers umschloss. Ein spitzer Schrei entfuhr meinen Lippen, das zittern und beben übertrug sich auf meinen ganzen Körper. Ihr Finger in mir begann sich seitlich zu Bewegen. Wieder zog Doro tief Luft durch die Nase... "Ich kann deine Geilheit deutlich riechen. Du bist richtig Nass, dein Schleim beginnt den Badeanzug zu Färben."
    
    Ihre Worte nahm ich kaum wahr, gefangen von ihrem aufwühlenden manipulieren in meinem Anus. Nun nahm sie die zweite Hand nach vorne, legte ihre Wange mehr seitlich auf meiner Beckenschaufel ab, dass sie mit der flachen Hand über meinen Schamhügel kreisen konnte. "Wie Geil du bist, Sonja, wie dunkel du den Stoff im Schritt färbst, wie saftig deine Möse wird, du brauchst es jetzt." Sie wusste genau wohin sie mich brachte - und genoss es schamlos.
    
    Vier Finger rieben flach über den jetzt noch empfindlicheren Schamhügel, ein Daumen im Po bewegte zart die Rosette, der zweite Daumen strich kraftvoll durch den zarten Stoff hindurch über meine Schamlippen. Jetzt konnte ich mich selber riechen, diese Bewegungen von ihr hatten einen großen Schwall meines Saftes aus mir getrieben, ließ mein Becken wild Zucken, nur gebändigt von dem klammernden Griff von Doros Händen und ihrem Kopf, den sie fest als Widerlager an mich schmiegte.
    
    Die Daumenkuppe fand genau die deutlich fühlbare Knospe, ...
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