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Das Aschenputtel
Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind
... das hautenge Kleid betont, im Grunde hätte sie auch gleich ganz ohne gehen können. Im Flur legte Doro leider wieder ihre schäbige Lederjacke an, half mir vor der Türe in einen langen Mantel hinein, meine Bewegungsfreiheit war durch das steife Korsett wirklich stark eingeschränkt. Schon auf dem Weg in die Tiefgarage die Treppen hinunter wurde mir bei jedem Schritt das Drücken in meinem Po bewusst, dieses Teil saß wirklich streng. Und es wühlte in mir, bei jedem Schritt, bei jeder Bewegung. Mit jeder Bewegung wurde ich mir meines Unterleibs bewusst, nur meines Unterleibes, alles andere wurde ausgeblendet. Im Auto spürte ich jeden Kanaldeckel, jede Unebenheit. Ich konnte mich auf nichts anderes mehr konzentrieren. Mein ganzer Unterleib war angespannt, bestens Durchblutet, meiner ständigen Aufmerksamkeit sicher. Das Völlegefühl wandelte sich immer mehr in Wohlgefühl. Ich wurde langsam Geil. Jetzt schon! Wie sollte ich nur den Abend so überstehen? Ich hörte Doro kaum zu, achtete nicht auf den Weg, dachte nicht darüber nach wo es hingehen sollte und mit was ich Bekleidet war, im Grunde war mir alles egal. Doro fuhr zielstrebig wieder in die Lokalität, wo wir schon mal waren. Es war mir egal. Der Fußweg war kein Problem, ich achtete nur noch darauf wie ich ging, setzte die hohen Absätze meiner Pumps mit Bedacht auf den Boden um viel Bewegung ins Becken zu bekommen. Genau genommen probte ich wie ich mein Empfinden durch die Bewegungen meines Körpers weiter steigern ...
... konnte. Ich bemerkte noch nicht die anerkennenden Blicke an der Garderobe, als ich meinen Mantel ablegte. Doro nahm mich bei der Hand und führte mich wie ihre Beute ins Lokal. Sie bekannte sich jetzt völlig offen zu mir. Ich hatte nur Augen für die wunderschöne Dorothea und empfindungen für meinen Körper, hörte ständig tief in mich hinein. Die Musik war aufpeitschend und laut. Harte Bässe schienen das Teil in mir vibrieren zu Lassen. Wir wurden mehrmals begrüßt, schnell standen mehrere Frauen und seltsame Pärchen um uns herum. Alkohol wollte ich heute keinen trinken, hatte zu viel Angst meine jetzt schon nur sorgsam gehütete Fassung zu verlieren. Was hatte Doro mit mir vor? Warum machte sie das alles? Wir unterhielten uns kaum, viel zu Laut um uns herum, viel zu abgelenkt war mein Verstand. Doro stellte sich die meiste Zeit hinter mich, umschlang mit ihren Armen meinen streng geformten Bauch, drückte einen Oberschenkel gegen meinen Po, bewegte den leicht seitlich. Hätte sie nicht bald damit wieder aufgehört wäre ich vielleicht da schon das erste Mal gekommen. Die anderen Gäste waren alle sehr festlich oder schräg gekleidet, wir fielen mit unserem Aufzug eigentlich nicht sonderlich aus dem Rahmen. Aber wir fanden Beachtung. Ich genoss die Aufmerksamkeit der anderen, die neidischen Blicke auf Dorothea, die musternden Blicke auf meinen appetitlich streng geformten, provokativ verhüllten Körper. Jetzt verstand ich Doro zum ersten Mal richtig. Ich genoss das Leben, den ...