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Das Aschenputtel
Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind
... wegen mir hätte es für immer und ewig so weitergehen können. Es gab nur noch uns beide auf dieser Erde. Nicht so für den oder die Discjockey. Gnadenlos erinnerte sie sich und ihre Gäste an die Limits der Konzession. Musik aus. Licht grell an. Und jetzt? Ich war erschrocken, auch Doro blinzelte orientierungslos in die Scheinwerfer. Nahm mich schließlich bei der Hand. An der Bar bezahlte ich mit einem braunen Schein aus einer kleinen versteckten Tasche in meinem Rock, gab Doro den Autoschlüssel und die Garderobenmarken zurück. Winkte zum Abschied zaghaft den drei Damen am Nebentisch zu, die uns immer noch Beobachteten. Da sonst nur noch wenige Gäste anwesend waren fiel die Wartezeit an der Garderobe kurz aus, bis uns die stechende Kälte der Winternacht empfing. Wir mussten ein ganzes Stück laufen, glücklicherweise waren für unsere zierlichen Schuhe die Wege ausreichend geräumt. Tack tack tack tack, die harten dünnen Absätze auf dem Asphalt spielten ihre eigene Melodie, abgewechselt von knirschendem Schnee unter den dünnen harten Sohlen. Der Atem gefror in weißen Wolken vor unseren Gesichtern. Wegen den großen eiligen Schritten wurde auch das Teil in meinem Anus wieder merklich bewegt. Mein fraulich gerundetes Becken wurde wegen der hohen Absätze kräftig gewalkt. Ich würde auf Toilette müssen, überlegte ob es noch bis nach Hause zu ertragen wäre. War es nicht! Wurde mir bewusst, als ich mich in den Wagen setzte, sich das Teil tief in meinen Darm bohrte, den Druck von ...
... innen auf meine Blase unerträglich erhöhte. Seltsamerweise war es mir Peinlich. Jede Unebenheit der Straße stellte mein Durchhaltevermögen auf eine härtere Probe. Nein, es würde keinesfalls bis Heim reichen. "Doro, kannst du bitte mal kurz in dem Parkplatz dort halten?" Sie schien erleichtert: "Du musst auch, Sonja?" Doro tippelte mit kleinen schnellen Schritten um das Auto herum, ins Dunkel der Nacht hinein auf meine Seite. Ihr weißes enges Kleid und die weißen halterlosen Strümpfe hoben sich in der Dunkelheit nicht vom weißen Schneehintergrund ab, ihre schwarze Lederjacke wurde vom Dunkel der Nacht verschluckt. Man sah fast nur ihre langen blonden Haare und die blasse Haut von Po und Oberschenkel, als sie flink das enge elastische restliche Nichts von Kleid über ihren kleinen Po hob und mit breit gespreizten Beinen in die Hocke ging. Zu mir gedreht! Ungeniert sah sie mich währenddessen an: "Was ist mit dir, ich denke du musst?" Psssscccchhhhhhht, der Schnee zwischen ihren Beinen färbte sich Dunkelgelb, sie sah mich auffordernd dabei an. "Muss ich dir jetzt helfen, wie einem kleinen Kind? Soll ich mich hinter dich stellen und dich in die Hocke heben?" Der Gedanke schien sie zu amüsieren. Ich stackste unsicher im Schnee umher, es war mir einerseits etwas peinlich vor Doro, andererseits wusste ich nicht ob und wie ich es anstellen sollte mit dem Teil im Anus, dem starren Korsett und dem ausfüllenden Druck im Unterleib. Als ich den Rock mit dem langen Mantel hob ...