1. Das Aschenputtel


    Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind

    ... und den hohen Schuhen auf dem kalten Boden, das erschien mir zunehmend lästiger als der riechende Schleim ihrer Ritze. Doro hatte vor Körperflüssigkeiten keinerlei Vorbehalte, bei mir würde es sicher noch Wochen oder Monate dauern, wenn ich überhaupt jemals so weit kommen könnte wie sie.
    
    Meine Arme umgriffen ihr Becken, Doro zog ihre Beine möglichst nah an und spreizte sie weit, ihre Muschi öffnete sich etwas, meine Zunge hatte weniger Widerstand in sie einzudringen. Ich leckte immer wieder zart über ihre Clit um dann kraftvoll wieder so tief wie möglich mit harter Zunge in sie einzudringen.
    
    Jeder Druck der Zungenspitze in sie hinein beförderte neuen Schleim aus ihrer Minigrotte, vermischt mit reichlich Speichel von mir. Ich hatte wenig Erfahrung beim lecken einer Frau, wusste nicht wirklich was Dorothea von mir erwartete. Ich dachte einfach wie mir das jetzt gefallen würde, wenn mich ein Mann lecken würde. Warum dachte ich jetzt an einen Mann? Es war immer noch nicht in mir verankert dass mich in nächster Zeit wohl eher junges Mädchen fingern würde?
    
    Doros Becken zuckte, ihr Griff in meine Haare wurde grober und ungelenker. Die Erregung des Mädchens war sogar für mich fühlbar geworden, ich empfand etwas Stolz diese Wirkung bei Ihr erzielen zu können. Es spornte mich an, trotz wegen der ungewohnten Beanspruchung lahmer werdenden Zunge nicht aufzuhören, mich innerlich zu überwinden.
    
    Körperlich wegen meiner unbequem verdrehten Haltung und der schmerzenden Zunge, ...
    ... geistig wegen dem Geruch, der skurilen Situation. Ich wollte ihr gefallen, ihr etwas gutes tun. Wollte lernen wie sie verwöhnt werden wollte, wie Frauen so etwas untereinander machen. Ich fand die Abwechslung irgendwie Toll, die mit nur wenig Druck sanft und flink tanzende Zungenspitze, abgewechselt von tief drängendem Bohren der ganzen Zunge tief in ihre Scheide, fast wie ein Ficken.
    
    Die angewinkelten Beine zuckten im selben Takt zum Unterkörper, oft wurde durch das beben und
    
    zucken die Muschi aus meiner Reichweite gerissen wenn ich außerhalb kreiste. Steckte meine Zunge tief in ihr wirkte es wie fest verankert, dann wurde mein Kopf mit in die Richtung gezogen. Doro wimmerte hörbar, ich bekam Bedenken wegen den Nachbarn, hoffte dass der Fernseher laut genug sein würde. Ich bohrte tief in sie, um tiefer zu kommen nahm ich meine Oberlippe zurück, stieß dann mit den Zähnen gegen ihre harte kleine Lustknospe. Jeder Anstoß daran ließ ihren Unterleib beben, erzeugte ein wimmern und stöhnen.
    
    Ihre Erregung schien aber ab einem bestimmten Punkt wie festgemeisselt, sie kam nicht zum erlösenden Höhepunkt, schien eher etwas abzuflauen. Aber ich konnte nicht mehr fester, dadurch war keine Steigerung des Reizes mehr für mich möglich. So konnte ich aber beim besten Willen nicht mehr lange Durchhalten.
    
    "Jaa!" Schrie Doro hysterisch, "Mach mich fertig du Sau, ich will es jetzt haben!" Sie bekam anscheinend Angst dass ich nachlassen würde, wollte unbedingt einen erlösenden Orgasmus. ...
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