1. Das Aschenputtel


    Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind

    ... ihr zu ihren Plänen mit meiner Wohnung entlocken. Als sie fertig gegessen hatte stand ich auf um Abzuräumen, ging dazu um den Tisch auf ihre Seite.
    
    Flink griff Doro um meine Hüften unter das lange Shirt, kuschelte ihren Kopf an meinen Bauch, tätschelte mit beiden Händen meinen Po durch den dünnen elastischen Stoff, versuchte mit flacher Hand und flinken Fingern die Nähte meines Slip darunter zu Erkennen, ob ich wieder so ein altmodisches, dafür bequemes Teil trug oder mich an ihre Anweisung hielt und etwas fürs Auge bevorzugte. Diese forschenden Berührungen taten wirklich sehr gut, auch weil ich wusste welches Ergebnis sie ertasten würde, sicher damit Zufrieden sein sollte.
    
    "Sonja, mit dir geht es mir wirklich gut!" Begann sie zu Sprechen. "Du kochst immer so lecker und hast Vertrauen zu mir." Hatte ich das Wirklich? Dachte ich bei mir. "Bei dir fühle ich mich so Geborgen und Aufgehoben. Es ist alles klar Strukturiert und du hast Ordnung in deinem Leben." Weiter dachte ich bei mir: Wobei du gerade dabei bist meine ganze Ordnung völlig durcheinander zu Bringen.
    
    Jetzt kneteten ihre Hände sanft meine Pobacken durch den glatten Stoff, ihre Stimme fühlte ich als leichte Vibrationen in meinem Unterleib, ich nahm beide Hände und streichelte ihre strenge Frisur am Kopf. Ihre Worte waren trotzdem Balsam für meine Seele, nahm sie mich also durchaus als Bereicherung für ihr Leben.
    
    "Ich finde," fuhr sie leise fort, "für dein Alter hast du echt eine ansprechende Figur, die ...
    ... ich auch gerne Berühre." Wie ich an meinem Po auch fühlen konnte, wie sie immer liebevoller sich um den verlängerten Rücken kümmerte. "Ich komme gerne deinem Wunsch nach und kleide mich mehr Ladylike, von dir wünsche ich mir im Gegenzug dass du dich etwas flotter kleidest um unseren Altersunterschied nicht so groß wirken zu Lassen. Du darfst gerne mehr so figurbetonende Sachen tragen, du kannst dich echt damit sehen lassen."
    
    Damit schob sie mich etwas zurück, hob mein langes Shirt an, machte seitlich einen Knoten ins weite Shirt am Saum. Damit war mein Unterleib, betont von der engen Leggin für sie sichtbar. Schau nur wie lecker das Aussieht! Mit einem Finger streichelte sie sanft über die sich deutlich durch den engen Stoff abzeichnenden Pflaume, mit der anderen Hand hielt sie mich feste an der Pobacke.
    
    Ihre strenge Frisur hinderte mich in ihren Haaren zu wühlen, ich stand etwas seitlich zu ihr, öffnete langsam die Haarklammern und den Knoten, ließ ihre langen weichen Haare den Rücken hinab fliessen, massierte zart ihre Kopfhaut. Mit dem Daumen rieb Doro nun außen etwas fester über die Labien, massierte die fleischigen Lippen, versuchte den harten Knubbel der Clit durch die zwei Lagen dünnsten Stoffes zu Ertasten. Ein tiefer japsender Atemzug von mir, mit mehr Kraft drückte ich ihren Kopf gegen meine unteren Rippen, spielte mit den Fingerspitzen an ihren Ohren.
    
    "Du nimmst mich so wie ich bin," fuhr sie mit vibrierender Stimme in meinem Unterleib fort, "du hast mich ...
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