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Das Aschenputtel
Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind
... Sie war so Vorsichtig, ihre Füße so gepflegt, keinerlei Anzeichen von Unreinheit. Es fühlte sich toll an. Verboten aufregend und exotisch. Ich nahm die Hände aus dem Wasser und stützte ihre Knie, ein ganz leichtes Zittern in den Beinen verrieten die Anstrengung für sie. Es war wunderbar, wie mir dieses Mädchen immer wieder neue Konventionen so selbstverständlich aufdiktierte. Auf so wohltuende Weise, so natürlich. Ich versuchte mir den Anblick vorzustellen den wir für unbeteiligte Beobachter bieten müssten. Mit beeindruckendem Gefühl zeichnete sie meine Augen nach, streichelte meine Wangen, befühlte meine Nase, tastete über meine Lippen. Sehr sinnlich, sehr liebevoll. Dann tat ich wiederum etwas, was bis vor wenigen Wochen völlig undenkbar schien. Ich zog ihren Zeh in meinen Mund ein, saugte etwas daran, spürte an der Zunge ihren Zehennagel, Doro stöhnte leise auf. Nahm die Hände von ihren Knien, hielt mit beiden Händen einen Fuß und begann diesen leicht über die Sohlen zu Küssen, über den Ballen, nagte einzeln an den kleinen Zehen. Feste griffen ihre Hände meine Waden, wieder gruben sich die langen Nägel mit viel Kraft in mein weiches Fleisch. Sie war ganz offensichtlich jetzt ebenfalls schwer erregt. Vorsichtiges Küssen der weichen Partien mit dem Folgen der sanften Rundungen, abgewechselt mit kräftigem Knabbern und Saugen an den Zehen. Ich war nur fasziniert von ihrer aufkeimenden Stimmung, bemerkte überhaupt nicht wie sie mir schon wieder damit auch indirekt ...
... eine gewisse Stellung innerhalb unserer Beziehung zuwies. Erst Monate später Begriff ich tatsächlich die Symbolik der Situation. Für den Moment war es einfach nur schön und ich genoss das aufregende unbekannte Spiel unserer Leiber. Sie setzte damit ein Statement. Für den Moment fühlte ich nur ihre Erregung, wollte ihr etwas gutes tun, war selber eher geschäftig gestimmt. Am zittern der Beine bemerkte ich dass sie diese anstrengende Haltung nicht mehr fortführen konnte, der Atmung durch die Dunkelheit war deutlich die Erregung anzuhören. Ich schaffte es also auch der jungen und doch schon so erfahrenen Frau schöne Gefühle zu bescheren, nahm mir vor eine geflissentliche Schülerin zu werden. Ihre gespannte Erwartungshaltung war durch die Dunkelheit spürbar, setzte mich etwas emotional unter Druck jetzt nicht aufzuhören. Ich nahm ihre Füße auf meine Schultern, mit einer leichten Drehung konnte sie die Zehen hinter meinem Kopf festhalten. Ich richtete mich auf, zog sie am Becken näher zu mir, sie tauchte bis zum Kinn in das warme Wasser ein. Wie gesagt, mehr zu erahnen als tatsächlich zu sehen, die langen schlanken Beine waren nun fast gestreckt. Die kleine rasierte Pussi ragte zum Teil nach unten zwischen den Oberschenkeln hindurch, ich langte um ihre dünnen Oberschenkel herum und mit den Daumen begann ich die Labien zu Massieren, so wie sie es vorher bei mir durch die Leggins tat, ich vermutete einfach mal sie tat dies so wie sie es selbst auch gerne hatte. Sie hatte es ...