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Das Aschenputtel
Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind
... in den Mund. Er scheint nun auch auf den Geschmack gekommen zu sein. Basti bumste mich sanft, ich wurde leicht durchgeschüttelt, so langsam konnte ich die schrägen Umstände etwas ausblenden und es breitete sich wohlbefinden in mir aus. Doch, das hatte durchaus was! Auch wenn ich in Gedanken gerade grob meinen Zyklus durchrechnete. Nicht ungefährlich! Aber war es gerade das Risiko was mich zusätzlich zu peitschen begann? Doro stand wohl daneben und beobachtete uns. Ich ahnte sie mehr als ich sie sah. Leise murmelte sie, wohl zu sich selber: "Und das soll Spass machen? Ich weiss ja nicht." Und fügte etwas lauter an: "Los Jungs! Ich will dass ihr sie so richtig ran nehmt! Schenkt ihr nichts! Sie darf ruhig noch paar Tage an euch denken." Ich spürte zucken an Bastis Stange im Unterleib. Er machte schon immer wieder Pause. Klar, junge Männer. Und vermutlich noch voller Vorfreude? Auf Doro? Was hatte sie ihnen für Hoffnungen gemacht um sie zu locken? Ben hielt sich wenig zurück in meinem Mund. Glücklicherweise war sein Teil nicht allzu groß. Selbst wenn er es mir tief in den Rachen schob, durch den nach hinten gekippten Kopf würgte es mich kaum. Die Stange im Mund schmeckte anfangs leicht schwitzig, aber ebenfalls gewaschen. Inzwischen kam wohl der eine oder andere salzige Lusttropfen mit dazu. Basti kam als erster. Ich merkte schon wie die Pausen immer länger wurden und die Stöße immer zaghafter, dann konnte er es nicht mehr halten. Er drückte tief ein, hielt still, ...
... berührte dabei sogar meine Gebährmutter und schoss dann leise wimmernd in mir ab. Ich spürte genau wie das warme Sperma stossweise in mich gepumpt wurde. War erstaunt wie viel das zu sein schien und gleichzeitig besorgt: Volle Ladung genau vor die Gebährmutter. 5 Tage nach der Regel. Das war nicht gut! Dann wurde ich abgelenkt weil Ben sich heftiger in meinem Mund zu schaffen machte. Er umklammerte mit seinen Händen meine Wangen, sicherlich verschmierte er gerade mein aufwendiges Make-Up, stiess meinen Mund wie eine Muschi. Ich gab nur noch acht dass ich ihn nicht mit meinen Zähnen ritzte. Er kam dann in Folge auch recht zügig und nun würgte es mich doch ein wenig, da auch er eine riesen Ladung in meinen Mund abschoss und ich Mühe hatte das alles weg zu schlucken. Ben blieb leise dabei, als wenn er sich etwas schämte. Normal mag ich das nicht so gerne, aber es liess sich in diesem Moment kaum vermeiden. Dorothea schien aber noch lange nicht zufrieden. "Das war ja für den Anfang nicht schlecht. Sonja, du machst jetzt die beiden Schwänze wieder hart und dann sollen sie dir auch mal einen Höhepunkt gönnen. Bisher fand ich das reichlich egoistisch." Ja. Fand ich auch. Ich schluckte noch paarmal und sammelte Speichel im Mund, bis ich den schlonzigen Geschmack etwas aus dem Mund bekam, drehte mich dann unbeholfen auf dem Tisch auf den Bauch, konnte mich nun auch wieder mit den Füssen am Boden abstützen. Ich besah mir den schrumpfenden Schwanz von Ben, der etwas unschlüssig vor ...