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Das Aschenputtel
Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind
... Daumenkuppen an meiner Rosette. Drückte darauf, massierte kreisend. Ich spürte etwas Speichel in meine Kimme klatschen. Dann kreiste die Daumenkuppe mit bisschen mehr Druck, bis das Kringelchen nachgab. Gut, der Junge war schonmal vorsichtig. Ich hätte auch kaum protestieren können, denn ich kämpfte immer noch mit dem Schwanz in Mund und Rachen. Nur Doro wurde ungeduldig. "Bist du schon drin?" "Jaa gleich. Lass mich doch mal erst in Ruhe erkunden." "Sonst seid ihr doch auch nicht so zimperlich?" Irgendwie bekam ich den leisen Verdacht ob Doro schonmal schlechte Erfahrungen machen musste? Für eine Lesbe wusste sie erstaunlich gut Bescheid? Der Pimmel wurde aus meiner Mu gezogen, was ich etwas bedauerte, denn es hatte sich sehr angenehm angefühlt. Den prallen Druck im Anus kante ich natürlich inzwischen. Wenn es einfühlsam gemacht wird ist es durchaus nicht unangenehm, ein sensibler Fick in die Mu ist hingegen sehr viel schöner. Nochmal klatschte Speichel in die Kimme. Die Eichel wurde direkt angesetzt und der Druck verstärkte sich. Ich versuchte mich möglichst ganz zu entspannen oder sogar etwas dagegen zu drücken, um das eindringen möglichst einfach zu gestalten. Ich denke der Junge hat da noch keine Erfahrung, nicht dass er gleich davon verschreckt wird? Das Kringelchen gab nach. Wieder klatschte Speichel in die Kimme. Ben zog oft zurück und schob nur ein klein wenig weiter. Es dauerte lange bis er ganz in mir war, aber es schien ihn anzuheizen, denn sein ...
... Pimmel wurde richtiggehend berstend hart. Dann steckte er ganz in mir und hielt erstmal ruhig. "Ich bin drin. Und jetzt?" "Jetzt fickst du sie bis das Kringelchen um deinen Pimmel herum ganz weich wird. Dann machen wir noch was anderes." Das was hinten in mir vor sich ging bekam ich kaum mit. Ben war vorsichtig. Mehr kämpfte ich immer noch mit dem Schwanz im Mund, bekam nur wenig Luft durch meine Nase, weil ich leicht erkältet war. Irgendwann ging es hinten drin so leicht, dass es schon richtiggehend angenehm wurde. Endlich liess Doro meinen Kopf los. Sie nahm Basti am Arm und führte ihn zu den Sitzsäcken. Endlich konnte ich tief nach Luft schnappen. Dann zog sie Ben aus mir heraus. Schade, jetzt wo es langsam angenehm wurde. Ich stützte mich auf meine Hände und richtete mich etwas auf, sah zu wie Doro die Männerkörper drapierte. Ben musste sich rücklings auf den Boden legen. Sein Schwanz stand gerade nach oben ab. "Sonja, setzt du dich auf ihn drauf?" "Mit der Mu auf die verschmierte Stange?" Doro riss zwei Blätter Küchenpapier von der Rolle und reichte es mir. "Kannst ja noch vorher etwas säubern. Ich werde dich sowieso für eine Woche oder länger sicher nicht mehr anfassen, bis ich garantiert nichts mehr davon rieche was alles in dich geströmt ist!" Ich säuberte den berstend harten Pimmel, viel war eh nicht dran. Dann stellte ich mich über ihn und kämpfte mich in die Hocke, führte mir derweil den Pimmel ein. Die steife Corsage an meinen Oberkörper ...