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Brief an eine gute Freundin 02
Datum: 03.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byblasmich
Meine liebe Freundin, es freut mich, dass dir mein Brief so gut gefallen hat und ich nicht aufhören soll, weil das „sooo sexy" ist, wie du geschrieben hast. Nicht, dass du noch selber Gefallen daran findest und ich dich mit meinen Briefen total anmache oder gar dauerhaft „versaue". Aber das kann ich mir bei dir eigentlich nicht so richtig vorstellen. Obwohl?! So genau weiß man das ja nie ;-) Ich stelle ja gerade selber fest, dass auch in einer langen Beziehung noch vieles anders werden kann. Ich war mir jedenfalls nicht sicher, ob du das nicht vielleicht zuuu freizügig findest. Wir haben zwar immer schon sehr offen über Sex gesprochen ... oder besser gesagt, ich. Aber so detailliert war es bisher noch nie. Und ich war mir auch nicht sicher, ob du meine Schilderungen nicht vielleicht pervers finden würdest. Schließlich ist es nicht gerade „normal", wenn ein Mann seinen eigenen Samen aus der Pflaume seiner Freundin leckt und dann auch noch kein Problem mit dem Pipi hat -- auch wenn es nur ein paar Tropfen waren. Es ist wohl eher das Gegenteil der Fall. Ich jedenfalls finde das total heiß. Und auch jetzt wieder beginnt mein Unterleib zu kribbeln, wenn ich auch nur daran denke, wie er zwischen meine Schenkel gerutscht ist und mich mit seiner Zunge zum Orgasmus gebracht hat. Auch das Gefühl, mich vollständig zu entspannen, ohne Angst haben zu müssen, dass das „Ergebnis" ihn total verschreckt, war einzigartig. Das Ganze war einfach etwas Besonderes und ich hoffe sehr, dass ...
... es nicht das letzte Mal war. Aber jetzt will ich dir erzählen, wie es weiter ging. In den folgenden Tagen nach diesem wunderbaren Abend, hatten wir beide leider sehr viel um die Ohren. Es wurmte mich daher sehr, dass sich keine entspannte Gelegenheit ergab, mit ihm darüber zu sprechen, was an dem Abend passiert war und ob das vielleicht eine einmalige Sache gewesen sein würde. Du weißt ja, wie er ist, wenn er gestresst ist. Dann kriege ich eh kaum etwas aus ihm heraus. Und das Thema Sex ist dann erst recht nichts, über das er sich gerne unterhält. Ich hoffte jedenfalls inständig, dass das nicht der Fall sein würde. Vor allem, weil ich festgestellt habe, dass ich mich seitdem beim Orgasmus immer so entspanne, dass ich etwas mehr Flüssigkeit verliere. Verrückt, oder? Ich habe keine Ahnung, wieso das auf einmal so ist. Ich vermute, dass ich das scheinbar immer instinktiv unterdrückt habe. Und das ist sicher auch der Grund dafür, dass ich zwar immer einen Orgasmus bekommen habe, wenn ich das wollte, er aber nie so tief und entspannend war wie dieser eine. Du wirst dich jetzt vielleicht wundern, woher ich das weiß ... oder auch nicht, da mich ja schon eigentlich gut genug kennen müsstest. Die Erklärung ist jedenfalls einfach: Ich musste wirklich ständig an diesen Abend denken. Und jedes Mal bekam ich ein totales Ziehen im Unterleib. Egal wo ich war. Zuhause. Im Auto. Auf der Arbeit. Ich konnte mich dann kaum noch konzentrieren. Auf der Arbeit habe ich es dann die Tage ...