1. Der Freund meiner Tochter


    Datum: 04.07.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byrogerg66

    Ich war endlich Zuhause, von meiner 3Wöchigen Reha. Zwar früher als erwartet, aber das war mir jetzt egal, so konnte ich wenigsten noch etwas entspannen bevor alle zur Begrüßung kamen, dachte ich.
    
    Die Rückfahrt war total anstrengend und ich wollte eigentlich nur noch ins Bett. Die Koffer ließ ich im Eingangsflur stehen, die Schuhe zog ich aus und ging auf Strümpfen die Treppe hoch. Dabei öffnete ich meinen Rock und ließ ihn fallen, meine Bluse knöpfte ich auf, sodass ich nur mit Slip, BH, Strumpfhose und offener Bluse im Obergeschoss, wo unsere Schlafzimmer waren ankam.
    
    Plötzlich hörte ich eindeutige Geräusche, Sexgeräusche. Ich befürchtete das Schlimmste und schlich an unsere Schlafzimmertüre.., aber die Geräusche kamen nicht aus unserem Zimmer, sondern aus dem Zimmer unserer erwachsenen Tochter. Ganz leise spähte ich durch die nur angelehnte Türe und schnappte nach Luft.
    
    Meine 25jährige Tochter kniete auf allen vieren auf ihrem Bett und hinter ihr kniete ihr Freund und penetrierte sie. Es schien ihr zu gefallen, sie wimmerte, stöhnte und drückte ihr Gesicht in das Bettlaken, während sie ihm ihren Hintern entgegen strecke, den er mit beiden Händen gepackt hielt und kraftvoll immer wieder zustieß.
    
    Ihr Freund, Gregor, ein frecher aber charmanter Kerl, der auch schon mit mir geflirtet hat sah Atemberaubend aus. Ich spürte ein Ziehen in meinem Schambereich und wie meine Lust sich ausbreitete.
    
    Plötzlich drehte Gregor seinen Kopf zu mir, ich war wohl doch nicht ...
    ... so ganz leise gewesen, aber anstatt sich zu erschrecken und sich weg zu drehen, fickte er unbeirrt weiter. Er grinste mich an, zwinkerte mir zu und hob sogar eine Hand zum Gruß. Meine Tochter merkte nichts davon, da ihr Kopf in die andere Richtung zeigte und sie ihre Lust sowieso in die Matratze stöhnte.
    
    Jetzt wäre eigentlich der Zeitpunkt gewesen an dem ich mich zurück ziehen sollte, aber ich konnte nicht. Zu geil war der Akt den ich beobachtete, meine Lust steigerte sich immer mehr und ich legte eine Hand auf meine Scham und streichelte mich durch die Strumpfhose und den Slip.
    
    Gregor sah das natürlich, grinste immer unverschämter und fing an das Finale einzuleiten, während er seinen Blick nicht von mir nahm, indem er sein Tempo und seine Stöße noch mehr steigerte.
    
    Meine Tochter schrie mittlerweile ihren Orgasmus in die Matratze und ich hatte meine Hand unter meine Strumpfhose geschoben.
    
    Da kam auch er. Er verkrampfte sich und pumpte unter lautem Stöhnen seinen Samen in die Scheide meiner Tochter...
    
    Danach sackte er auf sie zusammen, immer noch mich anschauend, er küsste meine Tochter in den Nacken und sagte: „ich muss mal ins Bad".
    
    Seinen mittlerweile halbsteifen Schwanz aus meiner Tochter ziehend stand er auf und kam auf mich zu.
    
    Panik erfasste mich, aber ich konnte nicht weg gehen, im Gegenteil ich starrte sein Glied an, dass von der Lust meiner Tochter glänzte und an dem noch Spermatropfen hingen.
    
    Er öffnete die Tür ganz und ging grinsend einfach ...
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