1. Der Samenspender Teil 13


    Datum: 05.07.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... wieder auf, lachte und hielt mir seinen Ellenbogen gesteckt hin. „Das ist der Porno-Gruß", erklärte er mir. Ich schaute ihn verwundert an. „Der Porno-Gruß?", wiederholte ich.
    
    „Ja, oder meinst Du, ich gebe Dir die Hand, nachdem Du in irgendwelchen Fotzen mit Deiner Hand herum gefummelt hast. Dein Ellenbogen ist sicher sauber. Beim Porno-Gruß berührt man sich mit den Ellenbogen zur Begrüßung." Das leuchtete mir ein und ich streckte ihm ebenfalls meinen Ellenbogen hin, worauf er mit seinem an meinem stupste. „Na geht doch", meinte er. „Was machst Du hier?", fragte ich und er antwortete: „Na, ich habe gleich einen Dreh mit Paige." „Da wirst Du warten müssen, bis ich mit ihr fertig bin.", sagte ich und wir mussten lachen.
    
    „Ach, bei Dir ist sie. Da komme ich doch gleich mit und bringe mich schon mal in Stimmung." Als wäre das das Stichwort gewesen, erschien die Assistentin oben am Treppengeländer und rief herunter: „Wo bleiben Sie denn. Alle warten schon." Ich bemerkte, dass ich als Einziger der am Dreh Beteiligten in der Halle zurück geblieben war. „Dann lassen wir mal die Anderen nicht warten.", sagte Roy und lief in Richtung Treppe voraus. Ich folgte ihm und schnell waren wir wieder im Schlafzimmer, wo der Dreh stattfand. Gerlinde sah mich und ihr Blick wurde düster. „Sie haben keinen Steifen mehr. Noch mehr Verzögerungen. Können Sie nicht aufpassen?", schimpfte sie. Roy setzte ein charmantes Lächeln auf und nahm mich in Schutz: „Er ist kein Profi. Das sind seine ...
    ... ersten Drehs. Da passiert so etwas schon einmal."
    
    Zu mir mit leise Stimme meinte er: „Ist mir auch schon am Anfang passiert."
    
    Gerlinde Miene sah nicht mehr ganz so düster aus, als sie meine Partnerinnen aufforderte: „Los Mädel, bringt ihn wieder hoch, damit wir weitermachen können." Tiffany und Paige kamen und schauten mich mit einem Blick an, der zwar nicht ganz so streng wie der der Regisseurin aussah, aber begeistert sahen sie auch nicht aus. Paige ging vor mir in die Hocke, nahm mein schlaffes Glied in die geschlossene Faust und bewegte diese vor und zurück. Ich spürte die Bewegung aber ein Jucken im Schwanz war nicht zu spüren.
    
    Dem entsprechend blieb mein bestes Stück auch nach dreiminütigem Massieren weiterhin schlaff. Die vielen gelangweilten Gesichter, die Paiges Bemühungen zuschauten, machten die ganze Situation für mich nur noch vertrackter. Ich konnte diese Spannung der Erwartungen, die ich sichtlich nicht erfüllte, nicht ausblenden und so wurde er einfach nicht steif.
    
    Roy erkannte das und schlug vor: „Wie wäre es, wenn Ihr ins Nachbarzimmer geht und Euch dort vorbereitet." Mir war es ganz recht. Die vielen gelangweilten Leute, die Scheinwerfer und Kameras halfen nicht, in eine geile Stimmung zu kommen. „Tiffany, komm Du auch mit.", forderte er sie auf, als diese Paige, mir und Roy nicht folgen wollte. Sie erhob sich träge vom Bett und folgte uns nach draußen in den Gang. Roy ging zur nächsten großen weißen Tür, öffnete sie und wir gingen in ein weiteres ...
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