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Der Samenspender Teil 13
Datum: 05.07.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51
... Cut!", holte mich die Regisseurin wieder in die Wirklichkeit zurück. „Gut gemacht. Auch Dein überraschter Blick, sah ganz natürlich aus.", lobte sie mich, als ob ich es gespielt hätte. Ich war wirklich von diesem einladenden Anblick überrascht gewesen. Immer noch lag Tiffany ganz schamlos mit gespreizten Schenkeln vor uns. „Ok Tim, Du kannst weiter etwas zögerlich sein und Du, Tiffany übernimmst die Initiative und gehst ihm an die Hose. Du fängst an, ihn zu blasen und wenn Du so eine Minute lang geblasen hasst, klopft Paige kurz an, macht gleich die Tür auf und überrascht Euch in Flagranti." Paige, die mittlerweile wieder herein gekommen war, nickte. „Tiffany, Du verweist sie erst einmal für die Störung, dann bittest Du sie, Dir zu helfen, ihn steif zu blasen. Alles klar?", fragte sie und wir nickten. Trotz des geilen Anblicks von Tiffany, tat sich wegen des umtriebigen Umfeldes noch nichts in meiner Hose. Mal sehen, wie es würde, wenn die Beiden mir einen blasen. „Alle wieder auf ihre Positionen." Gerlinde wartete noch ein paar Minuten bis der Letzte bereit und Ruhe eingekehrt war und rief dann: „Und Action!" Mein Puls ging auf 180, so aufgeregt war ich. „Gefalle ich Dir?", fragte mich Tiffany und ich nickte schüchtern und musste wirklich einen Kloß herunterschlucken. Langsam rekelte sie sich vom Bett und ging vor mir auf die Knie. Bedächtig öffnete sie den Reißverschluss meiner Hose und griff hinein. Ich spürte ihre Hände an meiner Bauchdecke auf der Suche nach ...
... meinem Penis und als sie tiefer hinein griff, fand sie ihn. Sie fasste unter meine Hoden und holte diese zusammen mit meinem schlaffen Penis aus der Öffnung ans Tagelicht. Jeder konnte sehen, dass ich nicht bereit war. Keinen Boner hatte, wie die Amerikaner sagen. „Freut er sich nicht, mich zu sehen?", fragte Tiffany und brachte mich noch mehr in Verlegenheit. „Doch, doch", versuchte ich ihr zu versichern. „Er braucht nur etwas Zuwendung." Statt einer Antwort saugte Tiffany meinen schlaffen Penis in ihren Mund, wo er weich, nass und warm empfangen wurde. Sie rollte ihn ein wenig mit der Zunge hin und her und zog ihn saugend immer wieder ein wenig lang. Ich schaute angestrengt auf ihren nackten Körper herunter, von dem ich hauptsächlich ihren blonden Haarschopf und ab und zu ihre dicken Brüste von oben sehen konnte, und versuchte nicht, an die vielen Leute zu denken, die zusahen, ob ich endlich einen Steifen bekam. Tiffanys Kopf ging in dem Bemühen, mich steif zu blasen, schnell vor und zurück. Es war Mucks Mäuschen still. Keiner wollte unsere Bemühungen stören und Gerlinde ließ die Szene weiterlaufen. Ich spürte das heftige Reiben ihrer Zunge an meiner entblößten Eichel und langsam fing das Blut an, sich in meinem Penis sich zu stauen, und er wurde etwas größer in ihrem Mund. Jetzt konnte sie schon ein wenig mit den vollen roten Lippen am Schaft herauf und herunter fahren. Aber so richtig steif war er noch nicht und wurde trotz minutenlangen Bemühens auch nicht viel ...