1. Vor den Augen der Fotografin Susanne


    Datum: 22.07.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Hanseat

    ... die sich in erkennbar nasse Pussis gruben. "Und das sind zwei meiner Lieblingsbilder" sagte Susanne und klickte weiter. Das erste Foto zeigte einen Mann, der seinen Schwanz umfasst hielt und zugleich einen im Bruchteil der Sekunde eingefangenen langen Strahl weißer Sahne. Was kommt da für eine Kraft und Geilheit "rüber, dachte ich. Auf dem zweiten Bild räkelte sich eine rundlich gebaute Dame mit einladend gespreizten Beinen auf dem Bett und schien mir zuzuflüstern "Leck mich!". So wirkte das Foto auf mich und ich wurde unruhig. "Ich musste die Gesichter natürlich etwas verpixeln, damit ich die Fotos zeigen kann" erklärte Susanne "wobei der Gesichtsausdruck natürlich immer das atmosphärisch wichtigste Element ist." Susanne blickte mich an. "Das heißt, in meinem Programm "Me and Myself" begleite ich Dich fotografisch dabei, wie Du Sex mit Dir selbst hast. Und um es gleich klar und deutlich zu sagen: fotografisch - mehr nicht". "Was ja auch absolut in Ordnung ist" entgegnete ich und ließ meine Fantasie spielen, wie es wohl sein würde, sich von ihr beobachten und fotografieren zu lassen. "Dann würde ich gerne einen Termin dafür machen" sagte ich etwas kurzatmig und erschreckte mich Sekundenbruchteile später über meinen spontanen Leichtsinn. "Sehr gerne" antwortete Susanne und fragte mich, ob ich noch etwas Zeit für eine kurze Vorbesprechung hätte.
    
    "Ich sage es vorsichtshalber noch einmal" begann Susanne. "Es wird keinen Sex zwischen uns geben und Du darfst mich nicht ...
    ... anfassen. Genau so wenig, wie ich Dich berühren werde. Und Du wirst mich auch nicht anspritzen. Und dass ich ganz normal bekleidet bin, ist sicherlich auch klar. Mir ist sehr wichtig, dass Du die Regeln kennst und respektierst. Ich bin Deine Fotografin - nicht mehr und nicht weniger. Bitte sieh" mir nach, dass ich das so deutlich sage, aber dann gibt es keine Missverständnisse". Ich nickte zustimmend und Susanne erklärte mir dann den Ablauf des Shootings. Auch, dass wir uns dafür insgesamt zwei Stunden Zeit nehmen und ein großer Teil davon aus einem Gespräch bestehen würde. "Ich möchte mich mit Dir genauso über Sex unterhalten, wie vorhin über Deine beruflichen Ambitionen" lächelte Susanne und fügte hinzu, dass sie sich auch als Regisseurin verstehen würde. "Du musst Dich schon ein wenig von mir dirigieren lassen und vor allem auch Spaß an etwas Selbstdarstellung haben".
    
    Einerseits konnte ich mir das alles in dem Moment zwar nicht so richtig vorstellen, aber zugleich erregte mich der Gedanke daran ohne Ende. "Ciao ... ich freue mich auf nächste Woche" verabschiedete mich Susanne etwas später mit einem fröhlichen Lächeln und zwinkerte keck. "Bis Dienstag, ich freu" mich darauf!"
    
    Die folgenden Tage machte ich mir unendlich Gedanken. Was hatte ich da eigentlich arrangiert? Für wen mache ich das eigentlich? Bekomme ich das überhaupt hin?
    
    Bis der Punkt kam, an dem ich mir schlüssig wurde und der Reiz in Aufregung mündete.
    
    Für mich gehört das regelmäßige Onanieren einfach zum ...
«1234...7»