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Gesine 01
Datum: 24.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bynovator
... erkennen, dass sie einen dunklen BH trug. Markus sah schnell wieder zur Seite, aber Gesine hatte seinen Blick bemerkt; dass sie ihn einfach geduzt hatte, war ihm gar nicht aufgefallen und auch Gesine war viel zu sehr mit etwas anderem beschäftigt. Sie wusste genau, dass jetzt der entscheidende Augenblick gekommen war, vor dem sie sich so ängstigte, nicht aus realer Erfahrung aber aus den zahlreichen Phantasien, die sie im Vorlauf zu diesem Treffen im Kopf durchgespielt hatte. Immer kam bei solchen pikanten Begegnungen, vor allem in beruflichem Kontext, dieser durchaus gefährliche Augenblick, wo einer von beiden das sichere Terrain verlassen und die wahren Bedürfnisse und Wünsche zeigen oder aussprechen musste. Gesine wusste genau, dass Markus das niemals tun würde, ganz gleich, wie sehr er sie begehrte. Wenn sie jetzt nicht das Risiko einging und vorpreschte, dann würden sie gleich höflich miteinander auf den fertigen Auftrag anstoßen und anschließend würde sich Markus mit Hinweis auf seine nasse Kleidung schnell verabschieden und ins Wochenende verschwinden. Das durfte einfach nicht passieren! Sie gab sich einen Ruck und begann langsam ihre Bluse aufzuknöpfen: „Manchmal kommt einem der Zufall zu Hilfe, nicht wahr, Markus?" sprach sie ihn nun direkt an, „ich spüre schon länger Deine Blicke auf mir, da ist die nasse Bluse doch eine gute Gelegenheit, Dir auch mal etwas von dem zu zeigen, was Du gerne sehen möchtest, oder irre ich mich, Markus?" Diesmal hatte sie ihn ...
... ganz bewusst geduzt, aber Markus starrte nur gebannt auf ihren Oberkörper. Ein perfektes Dekolleté zeigte sich ihm, zwei mittelgroße Brüste, die durch den feinen Spitzenstoff ganz leicht nach oben gedrückt wurden, so dass eine kleine Furche zwischen den Hügeln entstand. Der Stoff war so knapp geschnitten, dass Markus sogar die obere Hälfte der dunkleren Warzenhöfe erkennen konnte, wohingegen die Nippel gerade noch bedeckt wurden. Gesine war erleichtert. In ihrer Phantasie hatte es immer auch einen kleinen Zweifel gegeben und die Befürchtung, dass er einfach aufstehen und sie so in ihrem Büro zurücklassen würde, aus Angst, die eigene Karriere zu gefährden. Aber je länger Markus jetzt zögerte, desto klarer wurde ihr, dass dieser Zweifel unbegründet gewesen war und sie sich nicht in ihm getäuscht hatte. Sie rückte ganz nah an ihn heran, sah ihm tief in die Augen und legte eine Hand auf seinen Oberschenkel. Weiter würde sie nicht gehen. Jetzt war er am Zug. Markus kämpfte einen inneren Kampf. Es widersprach all seinen Prinzipien, sich auf so eine Anmache einzulassen. Noch könnte er einfach aufstehen und gehen oder höflicher ihr erklären, warum es besser wäre, wenn sie sich wieder anziehen würde, und dass natürlich niemand von all dem erfahren würde. Aber er war ein Mann und Gesine eine äußerst attraktive Frau, die offensichtlich ein Auge auf ihn geworfen hatte. Konnten sie nicht das eine mit dem anderen verbinden: Eine erfolgreiche berufliche Zusammenarbeit und eine diskrete ...