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Riesentitten-Wonderland
Datum: 29.07.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byWonneproppen
Es ist Samstag. Ich habe Freunde besucht und will nachhause fahren. Wie ich mich meinem Auto nähere, fällt mir eine ältere Dame auf, wie sie versucht ihr Auto aufzuschließen. Sie versucht, den Schlüssel ins Schloss zu zittern. Keine Chance auf Erfolg. Eindeutig zu besoffen! In dem Zustand sollte man die Hände besser vom Steuer lassen. Ich spreche sie an. „Hallo, wollen sie wirklich noch Auto fahren?" „Muss ja irgendwie nachhause." „Besser sie nehmen sich ein Taxi. Oder kann ich sie fahren?" „Würden sie das denn?" „Kein Problem. Welche Straße?" „Dinkelweg, Dinkelweg 15." „Ist doch gar nicht so weit." „Wenn sie meinen. Aber zu Fuß ist das heute mit dem besten Willen nicht machbar." Ich betrachte sie genauer. Blond gefärbte Haare zu einem Dutt geformt, schwarzer Rock, Seidenstrümpfe, weiße Bluse. An sich sehr elegant. Unter der Bluse quillt eine Speckrolle hervor. Erst jetzt bemerke ich ihre Riesenoberweite, zwei schöne Ballermänner, die durch einen BH in Form gehalten werden. „Am besten sie lassen den Wagen stehen. Ich fahre sie nachhause und sie können das Auto abholen, wenn sie wieder nüchtern sind." „Gut, dann lassen sie uns fahren. Ich bin so müde, ich könnte im Stehen schlafen." Als sie einsteigt, muss ich ihr auf die Möpse klotzen. Da sie Probleme mit dem Anschnallen hat, bin ich ihr behilflich und streife dabei kurz die riesige Brust. Ich bekomme einen Steifen. „Tschuldigung, wollte ihnen nicht zu nahe treten. Aber der Gurt ...
... muss ins Schloss." „Macht nix junger Mann, in meinem Alter sieht man das nicht mehr so eng. Also los." „Ich bin übrigens der Lannard." „Marianne, aber meine Freunde nennen mich Mary." Während wir fahren, schläft sie ein. So kann ich wenigstens ausgiebig ihre Titten begutachten. Ich würde am liebsten anhalten und sie auspacken... mach ich aber nicht. Kann doch nicht einer hilflosen alten Dame die Beutel freilegen. Ich beschließe noch zu warten, und dann meinen ganzen Charme einzusetzen um zum Ziel zu kommen. Nach 10 Minuten sind wir bei ihr zuhause. Ich wecke sie auf. „Mary, wir sind da. Soll ich dich noch an die Tür bringen?" „Wenn du das machen würdest, wäre das prima." Sie stolpert neben mir her. Ich muss sie festhalten damit sie nicht fällt. Als wir an der Haustür sind, gibt sie mir den Schlüssel. „Kannst du bitte aufsperren, ich bin zu besoffen." Ich nehme den Schlüssel, sperre auf und bugsiere sie in den Hausgang. Sie geht zielstrebig ins Wohnzimmer. Ich überlege mir wie ich die Alte nochmal treffen kann, wenn sie wieder nüchtern ist. „Weißt du was", sage ich, „gib mir deine Handynummer. Ich rufe dich morgen an. Dann bringe ich dich zu deinem Auto...wenn du möchtest." Sie kritzelt die Nummer auf ein Stück Papier. Kurz darauf fällt sie aufs Sofa und schläft. Ich überlege noch mal kurz ob ich ihr an die Möpse packen soll. Ich lasse es aber sein und fahre nachhause. Am nächsten Tag warte ich bis zwei Uhr nachmittags und wähle Marys' ...