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Challange für 2 Nylonstuten
Datum: 29.07.2023, Kategorien: Nylonsex, Autor: nylonjana
... erinnerte mich mit Blick auf Madeleine dass wir in 30 Minuten das Gebäude verlassen müssen. Er fragte mich ob er helfen sollte Madeleine zum Taxi zu tragen. Ich verneinte und gab ihn zu verstehen dass er sich entfernen kann. Er ging zur Hintertür und Madeleine und ich waren allein. Ich ging zu ihr, bemerkte dass Sie zwar schwer atmete aber ansprechbar war. Nach 15 Minuten hatte sie sich erholt und Sie konnte den Mantel anziehen und zu Fuß Richtung Taxi geben. Die Schuhe nahm ich in die Hand und musste Sie hin und wieder stützen. Am Auto half ich ihr auf den Rücksitz und sagte dem Fahrer er sollte losfahren. Ich bat ihn aber die Trennscheibe unten zu lassen. Als wir bei Madeleine ankamen brachte ich Sie noch in Ihre Wohnung. Ihr ging es gut und Sie wollte nur noch duschen und ins Bett. Draußen wartete der Fahrer und ich stieg ein. Die Trennscheibe war unten und während der Fahrt fragte Caleb mich was es kosten würde mich zu ficken worauf ich eine astronomische Summe nannte. Er schweig sofort. Am Ende der Fahrt fuhren wir in die Tiefgarage wo ich in der Regel in den Fahrstuhl stieg um in meine Wohnung zu gehen. Ich weiß nicht was mich trieb aber als ich ausstieg und Caleb mir begegnete um die Trennscheibe wieder einzubauen hauchte ich ihm ins Ohr dass er nichts bezahlen muss. Er stand vor mir wie ein kleiner Junge und ich nahm ihn an die Hand und loste ihn zur Schiebetür des Mercedes Busses. Ich wies Ihn an die Bänke umzuklappen, die den Bus praktischerweise in ein ...
... bequemes Bett verwandelte. Ich zog am Bändchen meines Höschens so dass es sanft zu Boden glitt. Caleb schaute fasziniert zu und wand sich unruhig um.Ich beruhigte ihn dass zu dieser Zeit niemand mehr kommen würde, da das Gebäude in der Mehrzahl Büros beheimatete. Ich zog ihn aus dem Bus und entkleidete ihn geschickt, seine Unsicherheit ausnutzend. Dann zog ich den nackten Caleb in den Bus, zog die Schiebetür aus und entkleidete mich. Ich hatte nur noch den BH, Strapsen, Nylons an. Caleb war immer noch unsicher und ich zog ihn zu mir. Dann umfasste ich sein wunderschönes Glied. Sein Penis war zum Körper gebogen dass mich erfreute. Er beobachtete mich still wie ich Ihm das Kondom überzog. Ich küsste Ihn was ich normalerweise nicht machte. Dann löste ich meinen BH und gab meine Brustwarzen frei, die steil ausgerichtet waren. In der Jugend wurde ich oft verspottet da meine Brustwarzen so dick wie ein keiner Finger waren und herausragten. Er saugte gierig an meinen steifen Warzen, die hart und fest waren. Ich genoss seine stürmische Art, umfasst seine Hoden und knetete sie sanft mit meinen Fingern. Ich war heiß und hauchte ihm ins Ohr dass ich soweit bin. Ich legte mich auf den Rücken und hob das Gesäß so dass sich mein feuchtes Loch Ihm entgegenstreckte. Zwischen den Muskeln meiner Pofotze gab es eine Wulst die aussah wir eine kleine Klitoris. Caleb entdeckte sie, tauchte ab und leckte daran intensiv. Caleb wurde selbstbewusster und ich wurde immer heißer was sich mit einem leichten ...