1. Tim und das Vorsingen


    Datum: 06.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byLousyMug

    ... junger Mann, er weinte und versuchte gleichzeitig nach Brecher zu treten.
    
    „Du kleiner, undankbarer, weißer Scheißer. Ich bin kein kleiner Junge. Ich werde dir zeigen, dass ich ein Mann bin, du blöder Arsch!" blaffte Brecher voller Zorn und ließ Tim erschauern. Er klebte Tim eine ud brachte ihn dann auf dem Rücken liegend in Stellung für seinen Fick.
    
    „Nein. Das darfst du nicht. Ich bin noch Jungfrau! Du bist viel zu groß!" bettelte Tim weinend.
    
    Brecher rieb seine gigantische Eichel an Tims enges Löchlein und schrie auf, als er es genug mit seinen Liebestropfen eingeölt hatte.
    
    „Mach dich bereit, Junge. Hier kommt dein Negerschwanz!"
    
    „Nein! Neeinnn! Ich will das nicht! Das Ding wird mich umbringen! Bitte nicht! Aufhören! Neiiiinnnn!!" schrie Tim weinend.
    
    Brecher drückte auf Tims junges und unversehrtes Loch und drückte die Pforte langsam auseinander. Aber Tims Arsch war so eng, als würde man versuchen einen Truthahn durch ein Schlüsselloch zu quetschen.
    
    „Scheiße bist du eng. Aber keine Sorge, wir dehnen dein Loch schon noch."
    
    Tim starrte panisch und mit weit aufgerissenen Augen auf den Riesenschwanz, der sich an an seinem kleinen Arsch zu schaffen machte und er spürte wie Brecher seine steinharte Rieseneichel langsam, ganz langsam in sein Loch drang.
    
    „Auuuuaaaaa! Das Teil ist dicker als ein Baum! Zieh ihn raus!!! Nicht weiter...!! Aufhören!"
    
    Brecher stieß weiter brutal auf das enge Loch ein um es zu dehnen, während Tim schrie und bettelte ...
    ... aufzuhören.
    
    Zwei riesige Hände legten sich um Tims Hals und Brecher starrte ihm tief in die Augen.
    
    „Mach die Beine breit und entspann dich, oder es wird schmerzhafter als es sein muss."
    
    Tim kreischte und versuchte seine Beine zusammen zu bekommen, musste aber keuchen, als Brecher ihn zu würgen begann.
    
    Tim schrie vor Schmerz und machte die Beine wieder breit, breiter als zuvor. Damit überbrachte er seinem neuen Meister die Botschaft, dies überleben zu wollen.
    
    „Bitte mach langsam. Es schmerzt tierisch. Auuaaa!" Tim schaute und bettelte, während ihm dicke Tränen über sein gerötetes, hübsches Gesicht liefen.
    
    Tim wurde aufs Bett gedrückt und er fühlte wie sein Herz in der Brust pochte, als Brecher hart seine Schultern anpackte und sein dicker Prügel in den widerspenstigen Arsch von Tim stieß.
    
    Brecher konnte den Schweiß von Tims zitternden, glatten weißen Schenkeln spüren und grölte voller Leidenschaft.
    
    „Auaa. Die drückst meine Schultern zu fest! Argghhhh! Bitte nicht so grob! Auuuuuu!!" flehte Tim, als Brechers Hunger nach seinem eigenen weißen Knaben in feurigem Wahnsinn überging.
    
    Wie ein Tier schlug er Tim hart ins Gesicht und zwickte ihm in die Nippel, so dass Tim immer wieder vor Schmerzen aufschrie. Und dann schmiss er sich auf Tim, schlang seine Arme um seine Schultern, schaute tief in die hübschen, angsterfüllten blauen Augen und drang noch tiefer in ihn ein. Tims Herz raste wie wild und Tränen floßen in Bächen über sein Gesicht, als er die teuflische Lust ...
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