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Datum: 11.08.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Sixpack
... reiferen Herren.* Ich lächelte ihn an, griff nach seinen Händen und fragte: *Bist Du blind?* Es waren mir Deine Worte eingefallen: *Wäre das nicht was für Dich, so ein junger, strammer Kerl, der voll im Saft steht?* So hattest Du es formuliert, und ich hatte Dich gewarnt. Nico, so ist sein Name, erwachte plötzlich wie aus einer Art Schockstarre. Er mochte wohl gar nicht glauben, was er gerade von mir gehört hatte. Ich setzte ein verführerisches Lächeln auf. Er beugte sich zu mir herüber und küsste mich scheu und schüchtern. Es war geradezu niedlich. Ich ließ meine Zunge in seinem Mund tanzen, und er fasste Mut. Er zog mich zu sich auf den Schoß. Du glaubst nicht, was für schöne, feingliedrige Hände er hat, und was er damit anstellen kann! Daß ich keinen BH anhabe, hatte er auch unter der geschlossenen Bluse schnell festgestellt. Er knöpfte sie auf, und schon spürte ich seine Hände auf meinen blanken Brüsten. Er war ausgehungert, also er war geil. Und das bekam ich zu spüren. Es war schön, so ungestüm wie er war. Und er machte es so geschickt, daß meine Widerstandskraft dahin schwand wie Butter in der Sonne. Zugegeben, viel Widerstand leistete ich nicht. Immer wieder klangen mir Deine Worte in den Ohren. Würde ich es schaffen, so einen jungen Kerl ins Bett zu kriegen? Nicht ich kriegte ihn ins Bett, er kriegte mich ins Bett, in sein Bett. Mein Rock und mein Slip bildeten für ihn kein Hindernis. Ich war nackt bis auf meine halterlosen Strümpfe, und er ...
... war inzwischen genauso nackt. Er hielt sich nicht lange mit Präliminarien auf sondern langte direkt an meine Fickmuschel, während seine Lippen mit meinen Zitzen spielten. Er brachte mich so schnell auf hundertachtzig, daß ich freiwillig meine Beine für ihn spreizte. Er vögelte mich ohne Vorwarnung, wie ich es aus jungen Jahren gewohnt war. Es war unbeschreiblich, ich fühlte mich wie ein junges Mädchen. Ob Du es glaubst oder nicht." "Es hat Dir also gefallen", stellte ich so sachlich wie möglich fest. "Ich kann es nicht leugnen", erwiderte sie etwas beschämt. "Das freut mich", schob ich nach, "das freut mich für Dich." Erstaunen machte sich in ihrem Gesicht breit. "Du bist mir wirklich nicht böse?" Es war eine Bettgeschichte, eine Bettgeschichte in doppeltem Sinn. Meine Frau hatte sich von einem anderen ins Bett kriegen lassen, und ich hatte meine Bettgeschichte, und zwar nicht eine von Übervorgestern. Sie hatte sich heute fremdvögeln lassen. Alles in mir vibrierte, meine Hose spannte. Ich umarmte und küsste sie und langte nach ihren Titten. Es waren die Titten, die noch kurz zuvor ein anderer Mann gestreichelt hatte. Und nicht nur das, er hatte sie so aufgepulvert, daß sie sich hatte ins Bett kriegen lassen. In Windeseile zog ich sie und mich aus. "Du willst mich jetzt doch nicht etwa ficken", fragte sie völlig überrascht, "ich hab noch nicht mal geduscht." "Dazu haben wir keine Zeit, dazu habe ich keine Zeit. Ich will Deine durchgefickte Möse jetzt und ohne ...