1. Der Balderschwang Clan (17)


    Datum: 17.08.2023, Kategorien: Schwule Autor: byBazzamann

    ... auf Dich auf!"
    
    „Bin ja schon groß!"
    
    „Dennoch, hier ticken die Uhren etwas anders und mach es nur Safe, hörst Du!"
    
    „Ehrenwort!"
    
    Am Nachmittag machte ich eine Werksführung bei Dampfrausch mit. Meine beiden Partner waren sehr nett und es wurde recht interessant, wodurch unser Gespräch auch immer mal ins persönliche abglitt. Schnell war der Nachmittag vorbei und bereits um 17 Uhr setzten sie mich vor dem Hotel ab. Ich beschloss erst einmal unter die Dusche zu springen und Josef anzurufen.
    
    Nach dem Duschen schnappte ich mir mein Handy und legte mich nackt aufs Bett und wählte Josefs Nummer, der aber offensichtlich sein Handy ausgeschaltet hatte, zumindest kam direkt die Mailbox dran. Als nächstes rief ich Richie an, um ihn für Josefs Advent Glühweintrinken kurz vor Weihnachten einzuladen. Er war sofort Feuer und Flamme und wollte direkt seinen Urlaub beantragen.
    
    Während wir so plauderten, klopfte es plötzlich an der Tür. Nanu dachte ich, wer kommt denn jetzt? Ich schlug mir mein Duschhandtuch wieder um die Hüften und öffnete die Tür, vor der Dennis mit einer Flasche Champagner stand. Ich winkte ihn herein.
    
    „Äh, Richie, hier ist ein Geschäftspartner für mich, ich muss jetzt Schluss machen!"
    
    „Ah, verstehe, Geschäftspartner, na dann mach aber nicht mehr so viele Überstunden oder sieht er so gut aus?"
    
    „Du bist unmöglich, aber ja, tut er, (flüsternd: Ich versuche ein Bild von ihm zu machen) - ich melde mich!" und legte auf.
    
    "Dennis, was führt Sie denn zu ...
    ... mir?" --
    
    Er übergab mir den Champagner:
    
    „Mit den besten Wünschen von mein Chef!"
    
    „Oh, sehr aufmerksam. Vielen Dank."
    
    „Im Wagen habe ich noch 2 für die anderen beiden Herren, aber ick erfuhr an der Rezeption, dat die bereits abjereist sind?"
    
    „Ja, das ist richtig, sie waren unabkömmlich und mussten sofort nach Hamburg und ich muss hier alleine die Stellung halten."
    
    „Das dürfte Ihnen doch sicherlich nicht schwer fallen?"
    
    "Schmeichler, aber waren wir nicht schon beim Du?"
    
    „Stimmt."
    
    „Gut, da ich nun hier schon so mutterseelenallein in Berlin bin, musst Du wenigstens mit mir was trinken. Ein Glas wirst Du doch sicherlich dürfen, auch wenn Du noch fahren musst?"
    
    „Ick denke eens geht gerade noch, schließlich will ick ja nicht unhöflich sein."
    
    Er blickte auf das 2. Bett wo ich meinen Koffer verstaut hatte und sah die oben aufliegenden Chaps.
    
    „Na, wenn Du mit denen heute Abend noch auf Tour jehst, wirst Du bestimmt nicht lange alleine bleiben!" grinste er.
    
    Ich nahm 2 Gläser aus der Bar und er öffnete die Flasche und goss unsere beiden Gläser ein. Er streckte den Arm aus und prostete mir zu. Ich nahm mein Glas und schlang meinen Arm um seinen und nahm einen kräftigen Schluck. Er trank ebenfalls und schaute mich aus den Augenwinkeln an. Wir entknoteten unsere Arme und er stutzte. Ich zog ihn mit meiner freien Hand zu mir heran und mit einem gekonnten kleinen Hüftwackler ließ ich mein Handtuch zu Boden gleiten und küsste ihn.
    
    Unmissverständlich ...
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