1. Neue Freunde - Claudia und Thomas


    Datum: 20.08.2023, Kategorien: Partnertausch, Autor: SuzieQ

    ... mich: "Sind seine Hände größer oder kräftiger als meine?" "Größer und kräftiger", antwortete ich. Eine erneute Nacht der Orgie war angesagt.
    
    So funktioniert unsere Ehe nunmehr schon seit zehn Jahren. Sucht und Eifersucht sind Gefühle, die nahe beieinander liegen. Man entwickelt eine Sucht, nahezu ist es schon eine Besessenheit, wenn die Eifersucht einsetzt. Es ist die Sucht nach dem Körper des Partners, und es ist die Sucht nach sexueller Befriedigung.
    
    Wenn Holger eine ganze Woche lang auf Geschäftsreise ist, halte ich es irgendwann nicht mehr aus. Ein Orgasmus muss her. Was tut "Frau"? Sie kuschelt sich ins warme Bett. Sie schnüffelt an seinem Kopfkissen. Aah, dieser Duft! Wie war es beim letzten Mal? Er hat mich geküsst und gestreichelt. Schon streichle ich mich selbst. Er hat meine Nippel gestreichelt. Schon sind meine Nippel dran. Er hat mir an die Muschi gegriffen. Uih, ich bin schon ganz feucht. Sein Finger dringt ein. Mein Finger dringt ein, aber ich stelle mir vor, daß es sein Finger ist. Aber sein Schwanz ist viel größer und dicker, als mein Finger es ist. Schon sind zwei meiner Finger da verschwunden, wo sonst sein Schwanz ganze Arbeit leistet.
    
    Ich stoppe mich selbst. Ich will es noch hinauszögern, nicht so schnell, die Nacht ist noch lang. Da kommt mir wieder dieser Student in den Sinn. Wie wäre es, wenn jetzt er weitermacht? Jetzt hat er, der Student, seine Finger in meiner Möse. Ich kann mich immer weniger beherrschen, ich sehe sein Gesicht im Flur ...
    ... vor mir. Ich weiß, daß er mich vögeln will. Soll er doch! Und dann kommt es mir auch schon. Wild stöhnend wälze ich mich im Bett.
    
    In dieser Nacht schlafe ich gut, tief und fest.
    
    Eifersucht kann auch mal ganz schön zehrend sein. Ich wusste nicht, ob ich richtig liege, aber ich hatte einen Verdacht. Holger hatte eine neue Kundin aufgetan. Vielversprechende Geschäfte winkten, wie er mir erzählte. Sie war alleinstehend, verwitwet und Mitte vierzig. Sie hatte ein großes Vermögen von ihrem Mann geerbt. Ich hab sie mal auf einem Empfang kennengelernt. Überaus attraktiv und sehr gepflegt versammelte sie scharenweise Männer um sich. Einer davon war Holger. Angeblich, so seine Aussage, nur aus geschäftlichem Interesse. Er musste dann häufiger mit ihr Essen gehen. Musste er?
    
    Als er eines Abends mit dem berühmten Lippenstiftabdruck auf dem Hemdkragen zurückkehrte, sagte ich es ihm auf den Kopf zu: "Du hast mit ihr gefickt." Kleinlaut gab er es zu. Ich schleifte ihn in unser Schlafzimmer an seiner Krawatte hinter mir her, und anstatt ihm eine Szene zu machen, was hätte es denn gebracht, setzte ich all meine Verführungskünste ein.
    
    Ich stieß ihn aufs Bett, und dann legte ich einen perfekten Strip hin. Er war ganz baff. Selbst schon ganz nackt, fing ich an, ihn auszuziehen. So einfach lasse ich mir auch von einer reichen Tussi nicht meinen Mann abspenstig machen. Ich war nicht nur erstaunt sondern auch überaus erfreut, daß mein Anblick seinen Schwanz schon wieder auferstehen ...
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