1. Tamara im Schloss Kapitel 35


    Datum: 23.08.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPeterMai75

    35. Tamara wird durchgenommen
    
    Der Vorhang hatte den Blick auf ein hölzernes Foltergerät freigegeben, das aus einem einen Meter langen und dreißig Zentimeter breiten Brett bestand, das vorn und hinten auf A-förmigen Balken in etwa einen Meter zwanzig Höhe stand. An der einen Seite war quer ein Prangerbrett mit einem größeren Loch in der Mitte und zwei kleineren Löchern rechts und links davon angebracht. An der anderen Seite waren weiter unten an der Balken kleine Brettchen angebracht. An verschiedenen Stellen des braunen Gestells hingen schwarze Lederriemen hinunter.
    
    Die Gräfin stand an der Seite des von mehreren Scheinwerfern angestrahlten Gestells und wartete auf Tamara, die sich einen Weg durch die Gäste bahnen musste. Scheinbar waren alle Besucher bis auf die, die gerade mit Sex beschäftigt waren, daran interessiert zu erfahren, was nun geschehen würde.
    
    Tamara erreichte das Gestell.
    
    "Leg dich drauf", wies die Gräfin sie an.
    
    Tamara raffte ihr schwarzes Satinkleid, das seidene Unterkleid und die weiße Schürze hoch und kniete sie auf die Brettchen, die rechts und links an den hinteren Stützen angebracht waren. Sie ließ ihre Kleider los und legte sich nach vorn auf das Brett.
    
    Die Gräfin hatte die obere Hälfte des Bretts mit den drei Löchern hochgeklappt, so dass sich Tamara mit dem Hals in das mittlere Loch legen konnte. Die Handgelenke legte sie in Höhe der breiten Manschetten in die Löcher rechts und links. Die Gräfin klappte die obere Hälfte des Bretts ...
    ... wieder nach unten und sperrte Tamaras Hals und die Gelenke zwischen den Brettern ein.
    
    Die Löcher waren recht eng. Jedoch waren die Handgelenke durch den Satinstoff der Manschetten sowie die Handschuhe, die sie immer noch trug, gepolstert. Ihr Hals wurde durch den hohen Stehkragen vom Holz abgehalten. Einzig ihre Permanent-Fessel war etwas unbequem.
    
    Tamara hielt den Kopf gerade, schaute aber zu Boden. Wenn sie den Kopf hängen lassen würde, würde sie sich strangulieren.
    
    Die rotblonde Gräfin im langen beigen Abendkleid beorderte die Zofen Martina und Gianna zu ihr, um Tamara anzuschnallen. Die beiden jungen Frauen, die das gleiche Kleid wie sie trugen, schnallten Tamara zuerst mit einem Lederriemen um dir Taille an das obere Brett. Danach legten beide ihre vom langen Kleid, dem Unterkleid und der Schürze bedeckten Knie frei und schnallten sie mit weiteren Riemen unterhalb der Knie an den Stützen fest. Zuletzt hoben sie ihre Sachen bis über die Taille hoch und legten ihren hübschen kleinen Po frei. Dadurch, dass das schwarze Kleid ordentlich darum herum drapiert war, zog die helle Haut die Blicke der Gäste magisch an.
    
    Die Gräfin wandte sich an die Zuschauer.
    
    "Meine lieben Gäste! Die Zofe Tamara ist für Sie bereit und bietet Ihnen ihre Öffnungen zur Benutzung an. Bitte bedienen Sie sich."
    
    Sofort stürzte sich der Mann auf sie, der bereits am Anfang des Sommerfests von hinten mit ihren Brüsten und ihrer Muschi gespielt hatte. Er wollte das Versprechen einlösen, das ...
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