1. Der Geburtstagsfick mit meiner Mutter


    Datum: 03.05.2022, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Carsten B.

    ... senkte ganz vorsichtig ihr Becken. Mein Schwanz schien fast zu platzen. Es ist mir immer wieder ein Rätsel warum er mir mit ihr immer härter und fester erscheint. Keine Ahnung wie sie das immer hinbekommt.
    Als ich ganz in sie eingedrungen war, lehnte sie sich nach vorne und drückte mir ihre dicken Brüste ins Gesicht. „Komm, saug an meinen Brüsten. So wie damals.“
    Da ließ ich mich natürlich nicht lange bitten. Abwechselnd saugte, leckte und knetete ich an ihren beiden Brüsten., während sie mich langsam und intensiv geritten hat.
    Sie spürte das ich kurz vor meinem nächsten Orgasmus war und flüsterte mir zu ich solle noch ein wenig aushalten, sie wolle mit mir gemeinsam kommen. Ich versuchte krampfhaft an etwas anderes zu denken was mir aber nicht gelingen wollte.
    Kurz bevor ich spritzen wollte hörte sie auf, richtete sich auf um mich in der Hocke weiter zur reiten. Das war zu viel des Guten. Nach zwei drei Stößen und einem „Fick deine Mutti richtig durch“ von ihr, spritzte ich ihr eine gewaltige Menge Sperma in die Muschi.
    Sie hörte aber nicht auf. Ich hörte aus ihrem lauten Stöhnen heraus, dass sie kurz vorm Orgasmus war. Daher massierte ich ihre Muschi zusätzlich mit der Hand. Das führte dann auch zum gewünschten Ergebnis. Mit lautem Schreien kam meine Mutter zum Orgasmus. Sie brach regelrecht auf mir zusammen.
    Ich spürte ihre Muschi pumpen und meinen Schwanz massieren. So als wolle sie meinen Schwanz nie wieder hergeben.
    Als wir beide wieder etwas zu Atem ...
    ... gekommen waren, nahm sie meinen Kopf zwischen ihre Hände und gab mir einen innigen und langen Zungenkuss.
    „Herzlichen Glückwunsch.“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Das war wahnsinnig schön. Ich liebe Dich:“
    „Danke. Ja das war es wirklich. Ich liebe Dich auch.“
    „Jetzt musst Du aber die Sauerei wieder weg machen, sonst bin ich klitschnass bis ich wieder zu Hause bin.“, sagte sie lachend.
    Sie setzte sich wieder auf mein Gesicht, zog ihre Schamlippen auseinander und mir kam ein Schwall von Sperma und ihrem Muschisaft entgegen, den ich gierig in mich aufsog.
    Als ich ihr die Muschi wieder sauber geleckt hatte, wollte sie auch schon wieder los.
    „Ich muss wieder los.“, sagte sie, „ich habe gesagt ich bin in zwei, drei Stunden zurück. Morgen Nachmittag und Abend haben wir aber mehr Zeit. Da machen wir da weiter wo wir aufgehört haben.“
    Zum Abschluss nahm sie noch mal meinen Schwanz in den Mund um sich zu verabschieden. Und der stand schon wieder…
    „Na gut“, sagte sie, „dann spritz mir auch noch hinten rein. Dann muss ich aber wirklich los.“
    Sie setzte sich noch mal auf meinen Schwanz. Die tolle Aussicht auf ihre großen hängenden Brüste und ihren molligen Bauch brachten mich fast um den Verstand.
    Die Enge ihres Hintern brachte mich nach kürzester Zeit noch mal zum Abspritzen.
    „So, jetzt gib Mamis Brüsten noch einen Abschiedskuss bevor ich gehe.“ Natürlich machte ich das sofort, saugte noch mal an ihren harten Nippeln.
    Danach zog sie sich schnell an und verschwand. 
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