1. Sie hatte nicht richtig zugehört


    Datum: 11.10.2022, Kategorien: Ehebruch Deine Geschichten Autor: Ipsy

    ... ,wann und wo ? Ich blickte mich um und da ich keinen sah ,griff ich ihm an die Hose und musste feststellen das sein Schwanz schon steif war. Es erregte mich seinen Schwanz zu fühlen und das was ich spüren konnte erschien mir nicht gerade klein zu sein.
    Von da an bemerkte ich , wie ich von ihm beobachtet wurde. Ab und zu warf er mir ein Luftküsschen zu. Es war gegen 13:00 Uhr als ich zur Toilette ging. Auf einmal hatte ich das Bedürfnis mir meinen BH auszuziehen und als ich die Toilette verließ stand Klaus vor mir. Er packte mich ,zog mich auf die Herrentoilette. Dort nahm er meine Hand und führte sie zu seinem Schwanz. " Hole ihn raus und sauge ihn leer. Du hast mich geil gemacht." 
    Er packte meine Titten und knetete sie kräftig durch so das ich geil aufstöhnte. Dabei holte ich seinen Penis aus der Hose und stülpte meinen Mund über seinen Schwanz.es dauerte nicht lange und er spritzte mir seinen Saft in meinen Mund. Da ich nichts verschwenden wollte schluckte ich alles runter und das war nicht wenig. Abschließend leckte ich noch ein paarmal über die Penisspitze was ihn jedes Zucken ließ und er ein Stöhnen nicht unterdrücken konnte.
    Jetzt nahm er seinen Finger und steckte ihn mir in meine klatschnasse Möse. Ich stöhnte auf 
    „ Wichs mich , du verrückter Kerl „
    Das ließ er sich nicht zweimal sagen und er fuhr mit deinem Fingen tief in meine Muschi und da ich schon so geladen war bekam ich sehr schnell meinen Orgasmus.
    „ Da ist aber jemand heiß „
    Ich küsste ihn wild und ...
    ... schon ihm meine Zunge in den Mund.
    Bevor ich jetzt über ihn herfalle beendete keuchend das Spiel.
    "Wenn du mehr willst dann komme nach Feierabend bei mir vorbei denn ich will von dir gefickt werden " : sagte ich zu ihm und überreichte ihm einen Zettel wo meine Adresse drauf stand. 
    Zur gleichen Zeit
    Jan
    
    Um 14:00 Uhr kam der Chef freudestrahlend zu mir und teilte mir mit das wir den Auftrag bekommen und somit sei der Betrieb gerettet,- dank meiner Arbeit.
    Mir fiel ein Stein vom Herzen. Sechs Wochen haben wir alle hart gearbeitet um diesen Auftrag zu bekommen und jetzt hatte das Schweizer Unternehmen uns damit beauftragt die Hardware und Software für ein Bordcomputer zu entwickeln der auch für die Raumfahrt verwendet werden konnte. 
    Der ganze Betrieb mußte umgestellt werden und es hatte wirklich viele Stunden gebraucht bis wir den Bordcomputer so funktionstüchtig gemacht hatten das , die installierte Programme endlich funktionierten. Letzte Woche hatte ich zu Hause an meinem PC die rettende Idee und nach ein paar Testversuchen lief das Programm
    Endlich hatten wir es geschafft. Mein Chef und alle meine Mitarbeiter klopften mir auf die Schulter und bedankten sich bei mir.
    Wir hatten unseren Betrieb und somit unsere Arbeitsplätze gerettet . Alle hatten hier gebangt ,gebetet und gehofft das es mir gelingen würde den Auftrag an Land zu ziehen.
    Der Chef ließ sich nicht Lumpen denn es wurde Essen und Getränke bestellt ,- weil, „ das muß gefeiert werden „ rief der Chef. 
    Als ...
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