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Theateraufführung
Datum: 19.03.2024, Kategorien: Medien, Autor: MikeHunter
... auch deutlich noch eine Spur davon zu sehen. Ich musste mich konzentrieren, um meinem Text danach hinzubekommen. Dann kam eine Szene, wo ich vor einem der Männer niederknien sollte und so tun musste, als ob ich ihm einen blase. Das hatte ich völlig vergessen, bisher war das immer im angezogen zustand passiert und geschlossener Hose und gerade, als ich vor ihm kniete, rief der Regisseur; „Nein, nein, das geht gar nicht. Wie sieht das denn aus? Das müssen wir anders machen, das ist ja albern. Sybille, zieh ihm die Hose runter und auch die Unterhose! Das muss echt aussehen und nicht so ein Nonsens!“ „Aber!“ stotterte ich. „Nun mach schon, wir haben nicht ganzen Tag Zeit und einen Schwanz wirst du schon gesehen haben oder!“ „Ja schon!“ „Also dann!“ Zögerlich öffnete ich ihm die Hose, zog sie bis zu den Knien herunter, dann zog ich seine Unterhose auch so weit herunter. Direkt vor meinem Gesicht, stand nun sein harter Schwanz. „Sorry, aber dein Nackttanz hat mich etwas heiß gemacht!“ flüsterte Thomas. „Gut und nun tu so, als ob du ihm einen bläst, aber lass seinen Schwanz verschwinden! Man darf ihn nicht sehen, das soll echt aussehen!“ rief der Regisseur. „Okay, mach ich!“ Ich versuchte seinen Schwanz herunterzudrücken, um dichter mit meinem Mund heranzukommen, doch er war zu hart. „So weiter jetzt, wir haben nicht ewig Zeit!“ rief der Regisseur ungeduldig. Ich überlegte kurz, wie ich das Problem lösen sollt. „So sieht man ihn aber immer ...
... noch!“ Hecktisch versuchte ich herunter zu drucken und mit meinem Gesicht näher an ihn heranzukommen, doch er ließ sich immer noch nicht herunter drucken, Kurzentschlossen öffnete ich den Mund und ließ ihn in meinem Mund verschwinden. Thomas schaute ich überrascht an. „Ja so ist es gut und nun muss du noch den Kopf bewegen, wie beim Blasen!“ Ich ließ mir nichts anmerken und fand an meinen Kopf vorsichtig vor und zurückzubewegen, versuchte aber ihn nicht mit meiner Zunge zu berühren, was eigentlich unmöglich war, zum Glück, war sein Schwanz nicht so groß. „Ja, so sieht das echt aus, als ob du ihn wirklich voll im Mund hast, aber achte darauf, dass man seinen Schwanz wirklich nicht sieht! Super machst du das!“ Während der Szene traten dann die anderen Mädels auf und tanzten um uns herum und ich musste weiter so tun, als ob ich ihn einen blasen würde. „Du muss aber auch deinen Kopf etwas mehr im Rhythmus bewegen, als ob du ihn einen bläst!“ gab der Regisseur Anweisungen. Sofort fing ich an meinen Kopf schneller vor und wieder zurückzubewegen, mit seinem Schwanz in meinen Mund, dabei berührte meine Zunge ihn nun doch stärker als gewollt. Dabei bemerkte ich, wie Thomas Schwanz immer mehr härter wurde. Plötzlich zuckte er wild und spritzte mir dann eine volle Ladung in den Mund. Ich schluckte erschrocken schnell alles herunter. Mehrfach entlud er sich in meinen Mund und ich schluckte alles runter. Thomas schaute peinlich berührt. Ich ließ mir weiter nix anmerken und ...