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Theateraufführung
Datum: 19.03.2024, Kategorien: Medien, Autor: MikeHunter
... daran denken, wie der Regisseur mir zwischen meine offenen Schamlippen gestarrt hatte. Ob die wirklich so weit offen waren, wie Assistentin gesagt hatte? Bei den Gedanken würde ich gleich wieder richtig feucht. Oh, das konnte ja was werden und ich hatte tatsächlich zugesagt, das nochmal zu machen vor Publikum, wie konnte ich nur. Ich musste völlig verrückt sein. Ich konnte die ganze Nacht nicht richtig schlafen, musste mich mehrfach befriedigen. Ich wachte auf und heute sollte dann abends die Aufführung sein, ich überlegte, ob ich mich krankmelden sollte. Ich war mir nicht sicher, ob ich das nochmal machen könnte und dann noch in einem vollen Saal mit Menschen. Panisch lief ich in der Wohnung hin und her. Wie sollte ich das durchstehen, das war doch völlig durchgeknallt, ich splitterfasernackt im Spagat. Ich versuchte mich zu beruhigen, dass Licht würde, ja gedimmt werden und außerdem hatte ich ja nun den Schutz. Damit würde es bestimmt besser funktionieren, keiner würde mehr zwischen meine Schamlippen schauen können oder besser noch meine Schamlippen überhaupt zu Gesicht bekommen. Frohen mutest ging ich zur Aufführung. „Hey Sybille, Thomas hat sich leider krankgemeldet, es wird Jörg für ihn einspringen und noch etwas Gutes, wir sind ausverkauft!“ „Okay!“ meinte ich nur und ging in die Garderobe, um mich fertig zu machen. Die Mädels waren alle sehr aufgeregt und sehr mit sich selbst beschäftigt. Ich dachte auch an meinen Auftritt und war wieder total nass bei ...
... den Gedanken, mich gleich ganz nackt dem Publikum zeigen zu müssen. Ich versuchte das Teil über meine Schamlippen zu kleben, doch nach kurzer Zeit löste es sich wieder. „Hey Sybille nur noch wenige Minuten bis zu deinem Auftritt!“ Verzweifelt versuchte ich das Teil festzukleben, doch ich war einfach schon zu feucht, es hielt nicht, verärgert warf ich es in den Mülleimer und zog schnell den Bademantel an. Alles lief schon aufgeregt hinter dem Vorhang hin und her, der Regisseur nickte mir zu und die Assistentin nahm mir den Bademantel ab. Schon stand ich splitterfasernackt direkt hinter dem Vorhang. Nur noch wenige Minuten bis der Vorhang fallen würde, ich war total aufgeregt, beschämt und geil zugleich. Die Zeit verging, wie im Flug und schon gab die Assistentin das Zeichen und der Vorhang ging auf. Plötzlich fühlte ich die vielen Blicke auf meinem Körper überall, ich erstarrte für einen kurzen Augenblick, dann fing ich an zu tanzen. Ich fühlte mich so nackt wie noch nie, mein Kopf war bestimmt knallrot und meine Schamlippen schienen zu glühen. Bei jedem Schritt spürte ich, wie sich meine Schamlippen sich bereitwillig öffneten, für die vielen Blicke. Ich genoss die Blicke und gleichzeitig würde ich am liebsten im Boden versinken und dann kam der Spagat. Das Licht strahlte zwar abgedimmt auf meinen Körper, aber trotzdem fand ich war das Licht hell genug, dass man bestimmt jedes kleinste Haar deutlich sehen konnte, trotzdem riss ich wie in Trance die Beine auseinander ...