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Römische Fesseln 02
Datum: 21.03.2024, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byfarue
... bemerkte ich das Verlangen in meinen Augen. In diesem Moment wusste ich, falls mein Herr wieder befahl, würde ich ihm begeistert gehorchen. Doch in diesem Moment der Ruhe spürte ich vor allem das Pochen zwischen meinen Beinen umso deutlicher. 'Fick mich. Bamm! Fick mich. Bamm! Fick mich... ' „Sklavin, wie lautet dein Name?" Erstaunt brauchte ich einen Augenblick, um meine Gedanken zu sortieren. Das war keine Frage, die ich mit 'Jawohl' beantworten konnte. Doch mein Zögern dauerte nur kurz. Mein Herr hatte mir eine Frage gestellt. Und eine Sklavin gehorcht ihren Herrn! „Mein Name ist Helene Bergmann." „Sklavin, wie lautet dein Geburtsdatum?" Diesmal kam die Antwort sofort! „Sklavin, bis du freiwillig hier?" Das war einfach: „Jawohl!" „Sklavin, hast du deine Freiheit aufgegeben?" „Jawohl!" So Silly. Sonst stände ich ja kaum auf dem Block. „Sklavin, willst du es?" Ob ich es will? Ich wollte es nicht nur, ich brauchte es. Ich hatte es sowas von nötig! Wenn nicht bald was passierte, würde ich mich einfach auf den nächstmöglichen Schwanz stürzen. „So soll es sein!" Ein Gewitter aus Blitzen ließ mich geradezu erblinden. Offensichtlich konnten die Kameras auch Fotos machen. Zumindest deutete das unverkennbare Knipsen daraufhin. Sehen konnte ich nämlich nix mehr. „Das hast du gut gemacht." Hauchte es in mein Ohr. „Und nun, Sklavin, spreize deine Beine." Instinktiv drückte ich meine Füße auseinander, zumindest soweit es die Kette eben ...
... erlaubte. Und das, ohne die Pose zu ändern. Success for this bitc... MMHH! Die eindringende Zunge hatte ich nicht erwartet. Wenn ich ehrlich war, hatte ich gar nichts erw.... MMMMHHHH! Fuck, yeah! Die Sklavin hatte es echt drauf! Genau das brauchte ich gerade. Wenn sie nur noch ein wenig weiter... „HOLLY SHIT!" Ohne auf meinen Aufschrei zu achten drang etwas in mich ein, was definitiv länger und härter als eine Zunge war. Es hätte mich glatt von der Bühne gestoßen. Nur meine auf dem Rücken verschränkten Arme hatten mich indirekt gerettet. Zwei kleine Hände hielten diese nun fest an ihrem Platz und verhinderten durch entgegen stemmen des schwarzen Körpers das Schlimmste. Jeder weitere Stoß könnte mich ja über den Rand befördern. In mehr als eine Weise. Und die Sklavin hinter mir gab sich dafür alle Mühe. <(_ _)> Mühelos drang etwas in mich ein, von dem ich nur erahnen konnte, um was es sich handelt. Ich hatte keine Zeit mich zu vergewissern, oder ich hätte bei den immer schnelleren Stößen die Balance verloren. So jedoch musste ich versuchen mich zu konzentrieren, während sich das Brodeln immer weiter aufbaute. Ich weiß nicht, wann ich anfing zu schreien. Meine Gedanken setzten irgendwann einfach aus. Wie bei einer Explosion stieß es eine Welle um Welle durch mich hindurch. Nur noch am Rande nahm ich dabei mein Stöhnen wahr. Jede neue Welle wusch alle übrig gebliebenen Gedanken beiseite und legte die rohen Emotionen frei, die nun ihr Spielchen mit mir trieben. Immer ...