1. Verfallen - eine Kurzgeschichte


    Datum: 21.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPariah1810

    Er wollte noch auf ein Bier vorbeischauen. Die beiden Freunde hatten sich lose verabredet. Er kannte ihren Haustürcode und sie hatte am Telefon noch gemeint, es könne sein, dass sie noch nicht zu Hause sei. Er erreichte ihre Wohnung und gab den Zahlencode ein. Mit einem leisen Summen öffnete sich die schwere Eingangstür, und er trat. Die Wohnung roch nach ihr und ließ ihn sofort heimisch fühlen. Irgendwas machte den jungen, athletischen Mann jedoch stutzig... Hatte er Stimmen gehört? Stöhnte da nicht eine Frauenstimme lustvoll? Langsam ging er in die Wohnung, durchquerte das Wohnzimmer und schaute leise durch den Türspalt in das Schlafzimmer. Was er sah, versetzte ihn sofort in eine andere Welt. Wie oft durfte er ihren athletischen Körper schon bewundern. Jeder Zentimeter der vornehm blassen Haut hatte er erforscht, wusste, wie sie roch, wo ihre sensiblen Stellen waren. Er schmeckte das leicht süße Bukett ihrer Lust auf der Zunge. Ja, er liebte es, mit ihr das zu veranstalten, was beiden den Alltag vergessen ließ.
    
    Sein Herz pochte, als er den Türspalt weiter öffnete. Sie war nicht allein.
    
    Erschöpft lag sie auf dem Bett. Ihr Lover hatte es ihr richtig besorgt. Sie liebte es, wenn er langsam ihre Hintertür berührte. 1000 Blitze hatten sie auch diesmal durchzogen, als die Spitze seines Schwanzes ihren Anus berührte. Langsam hatte er sein Becken nach vorne gedrückt, als sie merkte, wie seine Spitze langsam ihren Weg durch ihren Widerstand gefunden hatte. Ihr Schließmuskel ...
    ... arbeitete gegen den Druck. Gott, wie sie diesen Moment liebte. Seine Bewegung, um den Gegendruck ihres Beckens zu zähmen. Die Nervenreizungen, die irgendwo aus ihrem Beckenboden Lustwellen an die Oberfläche brachten. Das Nachgeben der Muskelatur ihres Hinterns und die Kraft und Fülle seines Schwanzes, während er weiter und weiter in sie eingedrungen war. Er hatte sie gefickt. Und als sie das Zucken seines Schwanzes bemerkte, zog er sich aus ihr zurück, sah ihr in die Augen und wichste seinen harten, steifen und zum Bersten aufgeladenen Schwanz.
    
    Er spürte, wie die Flüssigkeit in seinen Schwanz stieg, die Nervenreizungen, ein Kitzeln, Ziehen und einen unbändigen Druck. Sie sah, wie er anfing zu zucken und sein, harter, großer, köstlicher Schwanz, seine heiß, warme Ladung auf ihr entlud.
    
    Die erste Ladung landete zwischen ihren Brüsten, die zweite auf ihrem Schenkel. Der Rest traf ihren durchtrainierten Bauch. Sie mochte es, wenn sich der Mann gehen liess. In diesem Moment hatte sie die Macht, die sie sonst so gerne abgab.
    
    Der Moment, wenn alles egal wird, bloße Lust, größte Anspannung und die anschließende Explosion. Sie liebte es Grund all dessen zu sein.
    
    Wie gebannt saß er da, der Blick auf ihren Körper gerichtet. Sein Schwanz war hart und pocherte Wellen der Lust. Sie hatten ihn nicht gesehen. Er war angezündet, willenlos. Aufgeladen. Er wollte sie, ihre kleinen, perfekten Brüste berühren. Ihre Lust schmecken, sie besitzen. Schnell verließ er unbemerkt die Wohnung ...
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