1. Im Orbit des Lebens


    Datum: 26.03.2024, Kategorien: Sonstige, Autor: Tiefweit

    ... versonnen in die Augen, auf ihre sinnlichen Lippen und ihre schön geformten Brüste. Der Blick auf ihre Scham blieb jedoch verwehrt, weil sie die Beine übereinander geschlagen hatte.
    
    "Und jetzt möchte ich dir zeigen, warum du hier bist." Sie nahm seine Hand und führte ihn an eine Seite des Raums, bei der eine Art gynäkologischer Stuhl stand. "Bitte zieh dich komplett aus und setz dich hier drauf", forderte sie ihn auf. In ihrer Gegenwart verspürte er überhaupt keine Scham, als sein leicht erigierter Penis aus der Unterhose ploppte. Er schmiegte sich in den Stuhl und legte die Beine in die seitlichen Schalen. Emilia setzte sich vor ihm auf einen kleinen Hocker und rollte zwischen seine Beine.
    
    "Du bist hier, weil die Menschheit dich braucht... du hast etwas, was nur ein Mensch unter 10 Millionen hat. Pass auf." Sie drückte einen Knopf und die Wand, an der der Stuhl stand, fuhr langsam zur Seite. Sofort erstrahlte der gesamte Raum in dem intensiven Blau und Peters Blick verharrte wieder hypnotisch auf Neptun.
    
    Emilia sah nur kurz hin. Sie atmete lang ein und aus und wandte sich wieder Peter zu. Ihre warmen Hände streichelten ihn sanft an den Innenseiten seiner Oberschenkel. Immer näher kamen sie seiner Lust.
    
    "Du spürst die Anziehung des Planeten, nicht wahr?" "Ja", antwortete er leicht benommen. "Siehst du, du hast es. Ich übrigens auch. Alle hier auf Lotus-III haben dieses Etwas." Ihre kleinen Hände glitten über seinen nun steinharten Schaft und seinen großen ...
    ... hängenden Hoden.
    
    "Es hat etwas mit den Augen zu tun. Die Wissenschaftler wissen noch nicht, wie es genau funktioniert, aber das Licht des Neptun löst eine ganz spezielle Reaktion in deiner Retina aus. Anscheinend führen bisher unbekannte Nervenzellen direkt zu deiner Hypophyse und produzieren dann Stoffe, Hormone, die dich verändern."
    
    Ihre Worte waberten in sein Bewusstsein. Er spürte, dass sie Recht hatte. Der unverfälschte Blick auf Neptun aktivierte etwas Archaisches in ihm. Emilia nahm seinen Hoden in die Hand und zog ihn sanft nach unten, sodass sein harter Schwanz sich aufrichtete und die Vorhaut zurückglitt. Dann leckte sie mit ihrer breiten feuchten Zunge von unten genüsslich seinen Schwanz hinauf und stülpte ihren Mund über seine heiße Eichel. Dabei knetete sie kräftig seinen Hoden. Sie blies ihn mit einer Hingabe, wie Peter es noch nicht erlebt hatte. Dabei war sein Blick unentwegt auf Neptun gerichtet.
    
    Er stöhnte laut auf als er endlich kam und seinen heißen Saft in ihren Mund pumpte. Emilia genoss es und schluckte bis zum letzten Tropfen alles hinunter. Mit geschlossenen Augen behielt sie ihn im Mund und saugte an ihm, selbst als er schon längst erschlafft war.
    
    "Die Adaptierung ist bei dir besonders schnell. Das ist ein gutes Zeichen. Man schmeckt schon jetzt den Unterschied." Sie lächelte sanft. Er funkelte sie an, immer noch tief atmend von seinem Orgasmus. "Aber für heute war es das erstmal. Du musst dich ein wenig ausruhen. Alles weitere wirst du noch früh ...
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