1. Im Orbit des Lebens


    Datum: 26.03.2024, Kategorien: Sonstige, Autor: Tiefweit

    ... Schub, nicht enden wollend. "Aaaarrrr, du bist ein Neptun-Ficker erster Klasse," keuchte Susi ihn an. "Mit dir werden wir noch ganz viel Spaß haben." Sie drehte sich um und umschlang ihn ganz fest. Sie küssten sich leidenschaftlich und leckten sich gegenseitig ihre Geilheit vom Gesicht.
    
    Danach schleppte er sich total erschöpft in seine Suite zurück und schlief sofort ein.
    
    So verbrachte er die Tage auf LotusIII mit wildem Rumgevögel. Die zehn Frauen der Station kannte er bald in und auswendig. In regelmäßigen Abständen musste er zu Emilia Santino. Dann wurde sein Fortschritt besprochen. "Peter, deine Entwicklung ist phänomenal. Sieh dir nur die Ausbeute von NLH an. Im Vergleich zu den anderen produzierst du fast doppelt so viel. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf deine Organe. Ich muss es dir nicht sagen, es ist dir offensichtlich nicht entgangen, aber dein Penis wächst." Er sah an sich herab, sah seinen nun schon 30cm langen Schwanz, seine mächtige Eichel. Phallus pur. "Ja, ich mag es, wenn er größer wird." Er nahm ihn in die Hand und wippte ihn leicht. "Es turnt mich total an, wenn die Frauen wie hypnotisiert auf ihn starren." Und er musste lächeln, als er sah, dass auch Emilia, als Koryphäe, sich nicht gänzlich seiner Anziehung widersetzen konnte. Kopfschüttelnd versuchte sie sie ihre Professionalität zurückzugewinnen. "Du zeigst bis jetzt von uns allen das schnellste Wachstum. Noch haben wir alles unter Kontrolle. Aber ich empfehle dir, es nicht zu ...
    ... übertreiben. Pass auf dich auf." Mit diesen Worten entließ sie ihn.
    
    Er wollte sich an ihre Anweisung halten, aber von Woche zu Woche fiel es ihm schwerer. Es war einfach zu geil, seinen immer größer werdenden Schwanz in diverse Körperöffnungen zu pressen und abzuspritzen. Wie die Frauen nach seiner Masse gierten. Wie er ihre Enge an immer neue Grenzen brachte. Wie sie den Schmerz mit Tränen in den Augen aushielten, nur um selbst immer heftiger abzuspritzen.
    
    Bald war von den sechs Lotus-Stationen Kugelraumer III am produktivsten. Es wurde sogar ein Austausch zwischen den Stationen organisiert, für ein wenig Abwechslung. So lernte Peter sie alle kennen. Zum Beispiel Big Mama von LotusIV, die schwarze 200kg Frau, die eigentlich Roberta hieß und quasi nur noch aus Hintern und Brüsten bestand. Oder Ming Zhu aus Japan, die in einer Tonlage stöhnen konnte, dass man sofort abspritzte. Oder die transversale Heidi Köppen aus Berlin, die zwischen den Geschlechtern stand. Die mit ihrer harten deutschen Stimme wie ein General Befehle gab, was Peter aber vollkommen egal war, wenn er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Arsch rammte und sie dann quiekte wie eine Puppe.
    
    Mittlerweile konnte man nicht mehr durch die Gänge gehen, ohne an jeder Ecke ekstatisches Gestöhne zu hören. Auch die Putzroboter, die für die Reinigung der Liebesmuscheln zuständig waren, mussten immer mehr leisten, denn immer mehr Körperflüssigkeiten wurden durch die Luft geschleudert und spritzten hier hin und dort hin. ...
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