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Jazz der Leidenschaft
Datum: 27.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byexelero
... seinen Kopf zu sich und leckte unendlich zärtlich über sein Ohr. Ihre Zunge schlängelte langsam über seine Ohrmuschel und drang sanft aber bestimmt in seinen Gehörgang ein. Rafael wurde es heiß und kalt gleichzeitig. Diana verstand es wirklich, mit seiner Lust zu spielen. Sie zog ihre Zunge langsam zurück und rief: „Ich bin hier Cindy!" „Gott sei Dank! Endlich habe ich dich gefunden! Der Auftritt beginnt in 20 Minuten. Es gibt Probleme mit dem Mikro, es muss neu angepasste werden und du sollst sofort zur Technik und überhaupt... was machst du denn hier drinnen?" plapperte die Angesprochene durch die Kabinentür. „Ich habe einen Scotch zurückgebracht, was denkst du denn?" Fast hätte Rafael losgeprustet, aber Diana hielt seinen Mund zu. „Häh?" „Cindy, ich komme sofort nach hinten, danke für deine Fürsorge." Da klingelte ein Handy, offensichtlich Cindys, und sie entfernte sich mit hörbaren Schritten. „Das war aber knapp!", seufzt Rafael. Diana seufzte erleichtert, aber auch leicht verärgert. „Hör zu mein Süßer," sagt sie leise aber bestimmt zu ihm, „bitte mach genau was ich sage: Setz dich im Saal 2, der mit der Bar, an Tischnummer 17 an der Bühne. Der ist für besondere Gäste reserviert und frei. Wenn es vorbei ist, warte 20 Minuten. Dann laufe zur blauen Tür hinter dem Kurhaus und warte dort auf mich!" Rafael schaute sie verwirrt an, aber nickte. „Das ist dafür, dass du mich in Zwischenzeit nicht vergisst..." flüsterte sie ihm zu und ging nochmals in die Hocke. Dann hob ...
... sie sein Glied nach oben und saugte beide Hoden unbarmherzig in ihren Mund und hielt sie dort kurz gefangen. Rafael zog scharf die Luft ein und ging vor Lustschmerzen einige Zentimeter in die Knie. Es fühlte sich an, als hätte er einen Tritt in seine Hoden bekommen, gleichzeitig breitete sich erneut ein erregendes Gefühl in seinem ganzen Körper aus. Schließlich entließ sie seine brennenden Hoden mit einem leisen ploppen. „Und das ist ein Versprechen!" raunte sie ihm zu, griff unter ihr Kleid und zog ihren roten, heißen und klitschnassen Tanga aus, dem sie dem komplett verwirrten Rafael verführerisch in den Mund drückte. „Bis später, mein Süßer!" Dann verließ sie die Kabine. Rafael nahm den Tanga aus dem Mund, richtete seine Hose. Er hatte große Schwierigkeiten, seinen steifen Schwanz wieder einzupacken. Dann setzte er sich auf den Klodeckel. So etwas hatte er noch nie erlebt. Seine Gedanken rasten und er betrachtete den Tanga. Der Geschmack und der Geruch wirkten wie ein starkes Aphrodisiakum auf ihn. „Nur nicht die Nerven verlieren!" sagte er zu sich. Nach einigen tiefen Atemzügen, stand er auf, steckte den Tanga in seine Hosentasche und lief zum Waschbecken. Das kalte Wasser tat ihm gut. Er verließ die Toilette. Wie ferngesteuert lief er durch die Menge zu dem genannten Tisch vor eine kleine Bühne. Der Saal war fast voll. Er bestellte sich eine Cola und wartete. Was verbarg Diana? Wo musste sie Plötzlich hin? Er spürte eine Hand auf seiner Schulter. Rafael zuckte ...